isaFestival-Künstler_innen

  • Noémi Borcsányi-Andits

    Bühnen-/Kostümbild
    Wien
    Bühnen-/Kostümbild
    Wien

    Noémi Borcsányi-Andits wurde 1999 in Szombathely (Ungarn) geboren, wo sie auch Bildhauerei studierte. Ab 2018 Studium der Bühnengestaltung an der Universität für angewandte Kunst Wien. Neben ihren zahlreichen Projekten in Film und Theater ist sie auch als bildende Künstlerin tätig (Ausstellung in Wien 2021). Ihre nächste Arbeit ist die Bühne für eine Diplominszenierung am Max-Reinhardt-Seminar der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien im Herbst 2022.

  • Arabella Fenyves

    Moderation
    Wien
    Moderation
    Wien

    Arabella Fenyves ist eine in Wien lebende Moderatorin und Sängerin.
    Sie moderiert das Musikprogramm von Wiens einzigem Klassiksender, radio klassik Stephansdom, und interviewt bekannte Persönlichkeiten in ihrer Sendung Rubato. Sie präsentiert Konzerte in den großen Konzertsälen Wiens und moderiert bei kulturellen Veranstaltungen.
    Als Sopranistin tritt sie mit klassischem Repertoire bei Konzerten, Galas und spartenübergreifenden Happenings im Großen Saal des Wiener Konzerthauses, im Goldenen Saal im Musikverein Wien sowie international auf. Sie arbeitet im Bereich Filmmusik und trat an der Seite des Komponisten John Lunn bei der Gala zu Downton Abbey auf.
    Arabella Fenyves studierte Schauspiel und Theaterkunst an der Goldsmiths University in London, wurde in New York City geboren und Englisch ist ihre Muttersprache.

  • Aila Ben Franken

    Schauspiel
    Wien
    Schauspiel
    Wien

    Aila Ben Franken (she/they/he) wurde in Köln geboren und studiert im dritten Jahr Schauspiel am Max Reinhardt Seminar der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit der Spielzeit 2021/22 spielt Aila Ben am Burgtheater in der Inszenierung Mädchen wie die, die nun für den STELLA Preis nominiert ist.

  • Ida Golda

    Schauspiel
    Wien
    Schauspiel
    Wien

    Ida Golda (she/her) wurde 1998 in Wien geboren. 2019 schloss sie ihr Schauspielstudium an der Schauspielschule Krauss ab. Während ihres Studiums spielte sie in diversen Stücken mit, u. a. Concord Floral im Volx/Margareten, und drehte außerdem unter der Regie von Paul Harather die Webserie ZETT. Zuletzt zu sehen war sie im Dschungel Wien in Wenn ich groß bin, will ich frau*lenzen, wofür sie mit dem STELLA20 in der Kategorie “Herausragende darstellerische Leistung” ausgezeichnet wurde. Ab Herbst 2022 ist sie am Theater an der Gumpendorfer Straße (TAG) in Onkel Wanja und in der Wiederaufnahme von Ein bescheidenerer Vorschlag zu sehen.

  • Simeon Goshev

    Klavier
    Wien
    Klavier
    Wien

    Der in Wien lebende bulgarische Pianist Simeon Goshev zog bereits in ganz Europa, insbesondere für seine Interpretationen der Werke von Komponist_innen des 20. und 21. Jahrhunderts, viel Aufmerksamkeit auf sich. So gastierte er in den Konzerthäusern bedeutender europäischer Städte wie beispielsweise Stockholm, Kopenhagen, München oder Salzburg. In der Saison 2021/22 führten in Rezital-Einladungen u. a. in den Wiener Musikverein, in das Royal Theater Warschau und ins Teatro Carlo Felice in Genua.
    Im Rahmen nationaler und internationaler Wettbewerbe konnte Simeon Goshev einige Preise erzielen: So gewann er u. a. 2019 den ersten Preis beim Bösendorfer-Wettbewerb in Wien und den zweiten Preis beim Pantcho Wladigerow Wettbewerb in Schumen, Bulgarien. Im selben Jahr folgte mit dem 4. Klavierkonzert Beethovens sein Debüt mit dem Nationalen Rundfunkorchester Bulgarien, einem der prominentesten Orchester seines Heimatlandes. Weitere Wettbewerbserfolge erzielte Simeon Goshev u. a. beim Leoš Janáček Wettbewerb in Brünn, beim Concours „De Bach au Jazz“ in Paris sowie beim Evangelia Tjiarri Wettbewerb in Zypern.
    Nachdem Simeon Goshev bereits in diversen Rundfunksendern wie dem Bayerischen Rundfunk (BR), dem Österreichischen Rundfunk (ORF), dem bulgarischen Rundfunk und dem bulgarischen Fernsehen zu hören war, erschien nun im Januar 2022 seine erste CD mit Klavierwerken bulgarischer Komponisten und außerdem im März 2022 ein Künstlerporträt.
    Seine Ausbildung erhielt Simeon Goshev an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei renommierten Pianist_innen wie Stefan Vladar, Oleg Maisenberg und Lilya Zilberstein, außerdem promovierte er im Februar 2021 mit einer Dissertation über die Ballette Igor Strawinskys am Nationalen Konservatorium in Sofia, Bulgarien. Im Oktober 2021 wurde Simeon Goshev Teil des Lehrkörpers am Institut für Konzertfach Klavier der mdw.
    Seit November 2021 ist Simeon Goshev Bösendorfer-Artist.

  • Gerold Gruber

    Moderation
    WIEN
    Moderation
    WIEN

    Gerold Gruber studierte Musikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Wien sowie Gesang an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit 1984 ist er Mitglied des Instituts für Musikwissenschaft und Interpretationsforschung der mdw. Seine Arbeitsschwerpunkte sind österreichische Musik des 18.–21. Jahrhunderts, Methoden der musikalischen Analyse sowie Musik verfemter Komponist_innen. Gruber veröffentlichte u. a. 2002 eine Monographie über sämtliche Werke von Arnold Schönberg, 2011 ein Lexikon der musikalischen Form gemeinsam mit Reinhard Amon, sowie 2012 die Übersetzung von Brendan G. Carrolls Biographie von Erich Wolfgang Korngold. Gruber leitete und initiierte zahlreiche internationale Projekte, wie Accentus musicalis, eine dreijährige Kooperation der mdw mit der Musikakademie in Bratislava und dem Alte-Musik-Ensemble Musica aeterna, weiters die Kritische Gesamtausgabe der Schriften von Arnold Schönberg sowie das Quellenverzeichnis und die Gesamtausgabe der Werke und Briefe Erich Wolfgang Korngolds (eine Kooperation mit der Humboldt Universität Berlin und der Hochschule für Musik und Theater Rostock). 2006 gründete er den Verein Exilarte, welcher 2009 mit dem „Golden Stars Award“ der Europäischen Kommission ausgezeichnet wurde und 2010 den Bank Austria Kunstpreis errang. Exilarte wurde 2016 als wissenschaftliches Forschungszentrum (inklusive eigenem Archiv und Ausstellungsfläche) in die mdw eingegliedert.

  • Heinz Holliger

    Komposition
    Komposition

    Heinz Holliger gehört zu den vielseitigsten und außergewöhnlichsten Musiker­persönlichkeiten unserer Zeit. Geboren in Langenthal, studierte er in Bern, Paris und Basel Oboe (bei Emile Cassagnaud und Pierre Pierlot), Klavier (bei Sava Savoff und Yvonne Lefébure) und Komposition (bei Sándor Veress und Pierre Boulez).
    Nach ersten Preisen bei den internationalen Wettbewerben von Genf und München beginnt für ihn eine unvergleichliche Karriere als Oboist. Einige der bedeutendsten Komponisten der Gegenwart widmen ihm ihre Werke. Aber auch die Wiederentdeckung vergessener Werke, etwa von Jan Dismas Zelenka oder August Lebrun, zählen zu seinen herausragenden Leistungen.
    Als Dirigent arbeitet Heinz Holliger seit vielen Jahren mit weltweit führenden Orchestern und Ensembles. Er ist Träger zahlreicher Auszeichnungen und Preise (Ernst-von-Siemens-Musikpreis, Zürcher Festspielpreis, Rheingau-Musikpreis, Grand Prix Suisse de Musique, Robert Schumann-Preis, u. a.) sowie Schallplattenaus­zeichnungen (Diapason d’Or, Midem Classical Award, Edison-Award, Grand Prix Mondial du Disque, mehrere Deutsche Schallplattenpreise).
    Heinz Holliger ist einer der gefragtesten Komponisten unserer Zeit. Zu seinen Werken zählen die Oper „Schneewittchen“, der Scardanelli-Zyklus, das Violin­kon­zert, COncErto für Orchester, „Dämmerlicht“ für Sopran und Orchester, „Romancendres“ für Cello und Klavier, „Increschantüm“ für Sopran und Streichquartett, „Reliquien“ nach Worten von Franz Schubert für Sopran, Klarinette und Klavier sowie zahlreiche weitere Werke für Vokal- und Instrumental­ensembles, Kammer- und Solobe­setzungen. 2018 wurde an der Zürcher Oper seine zweite Oper „Lunea“ uraufgeführt.
    Zahlreiche CD-Einspielungen mit Heinz Holliger als Oboist, Dirigent und Kompo­nist sind bei Teldec, Philips, ECM, Hänssler, Audite etc. erschienen, darunter eine Reihe mit den bedeutendsten Orchesterwerken von Charles Koechlin mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, das gesamte sinfonische Werk von Robert Schumann mit dem WDR-Sinfonieorchester Köln, eine Gesamtaufnahme der Schubert-Sinfonien mit dem Kammerorchester Basel sowie eine Einspielung der Oper «Lunea».

  • Matthias Kranebitter

    Komposition
    Wien
    Komposition
    Wien

    Matthias Kranebitter (*1980) studierte in Wien elektroakustische Komposition bei Dieter Kaufmann und German Toro-Perez, Medienkomposition bei Klaus-Peter Sattler, postgradual Komposition in Amsterdam sowie in Graz bei Alexander Stankovski und Beat Furrer.
    Seine Musik thematisiert Aspekte unserer Mediengesellschaft mit ihrer Informationsflut. Sie zeichnet ein hohes Maß an Dichte und Heterogenität aus, das Miteinbeziehen unterschiedlichster (un)musikalischer Materialien als Enthierarchisierung und Relativierung von Dogmen und Tabu. Er arbeitet verstärkt mit Elektronik und neuen Medien.
    Seine Arbeiten wurden u. a. prämiert mit dem 1. Preis beim Gustav Mahler Wettbewerb 2006, 1. Preis Project Holland Symfonia Gaudeamus Music Week Amsterdam 2009, Impuls Kompositionspreis Graz 2013, Publicity Award der Austro Mechana 2013, Stadt Wien Förderungspreis 2014 und österreichisches Staatsstipendium 2016. Bisherige Zusammenarbeiten fanden u. a. mit Ensembles wie dem belgischen Nadar Ensemble, Decoder Ensemble Hamburg, Ensemble Mosaik Berlin, Talea Ensemble New York, Ensemble Phace, Klangforum Wien und dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien statt.
    2015/16 erhielt er das Berlinstipendium der Akademie der Künste Berlin.
    Er ist Mitbegründer des Unsafe+Sounds Festivals und künstlerischer Leiter des Black Page Orchestras.

  • Jason Pfister

    Horn
    Wien
    Horn
    Wien

    Der Hornist Jason Pfister wurde in Indiana (USA) geboren und hat sein Studium bei Kendall Betts, Daniel Katzen und Christoph Walder absolviert.
    Er beschäftigt sich viel mit Neuer Musik und hat ein Masterstudium in diesem Fach an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien abgeschlossen. Er hat mit Komponisten wie Jorge E. Lopez, Tristan Murail, Friedrich Cerha, Brice Pauset, Johannes Staud, Bernhard Lang, Francesco Filidei, Beat Furrer, Wolfgang Rihm und Wolfgang Liebhart zusammengearbeitet und tritt regelmäßig in der Neue-Musik-Szene mit verschiedenen Ensembles auf, u. a. mit dem Klangforum Wien, ensemble XXI. jahrhundert, Ensemble PHACE, Black Page Orchestra, Punctum Collective und WISE. Er spielt auch im Jazzorchester Vorarlberg und ist auf deren CD „LEELAH – a contemporary Jazz Opera“ zu hören.

  • Roberto Romeo

    Schauspiel
    Wien
    Schauspiel
    Wien

    Roberto Romeo, geboren 2000 in Hanau (Deutschland), begann seine künstlerische Laufbahn im Schultheater seines Gymnasiums und sammelte Erfahrung in diversen Amateurtheatergruppen. Er studiert jetzt im zweiten Semester Schauspiel am Max Reinhardt Seminar der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und ist beim isaFestival 2022 in seiner ersten Produktion zu sehen.

  • Ira Süssenbach

    Regie
    Wien
    Regie
    Wien

    Ira Süssenbach wurde 1992 in Krasnojarsk (Russland) geboren. Sie studierte Ökonomie in Moskau und machte danach Karriere in der Finanzbranche in Wien. Seit 2019 studiert sie Schauspielregie am Max Reinhardt Seminar der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, im Dezember 2021 inszenierte sie als ihre Vordiplom-Inszenierung der thermale widerstand von Ferdinand Schmalz. Ihre nächste Premiere ist im November 2022 in der Neuen Studiobühne des Max-Reinhardt-Seminars zu sehen.

  • Taikan Yamasaki

    Schlagwerk
    Wien
    Schlagwerk
    Wien

    Der Schlagwerker Taikan Yamasaki wurde 1995 in Japan geboren. Er studierte Konzertfach Schlagwerk am Tokyo College of Music in Japan bei Atsushi Sugahara, Momoko Kamiya, Shoichi Kubo und Hidemi Murase.
    Als Solist gewann er bei der 34. Japan Wind and Percussion Competition in der Marimba-Kategorie den 2. Preis.
    Seit 2019 setzt er sein Studium an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Josef Gumpinger fort. Er ist außerdem Substitut im ORF Radio-Symphonieorchester Wien, bei den Bad Reichenhaller Philharmonikern, im Ensemble Kontrapunkte sowie beim Festival Wien Modern.

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