WORKSHOPS, VORTRÄGE, COACHING-ANGEBOTE

Das gesamte isa-Erlebnis ist eine Kombination aus Masterclasses, Konzerten, dem Aufbau neuer Freundschaften und Netzwerken, und einem umfangreichen zusätzlichen Angebot von Workshops und Projekten! Lasse dich inspirieren, erweitere deinen Horizont, und versuche so viel wie möglich zu entdecken!

Intensitätsgrad:
Um dir bei der Orientierung zu helfen, zeigen wir dir bei den folgenden Angeboten Intensitätsgrade an, die den Aufwand und die Zeit definieren, die du in etwa investieren musst.
1 einmaliges Event / 2 mittlere Intensität / 3 intensives Studium notwendig

  • Innovationen bei Bösendorfer – die Vienna Concert Modelle

    Aktive Teilnahme: alle Pianist*innen
    Intensitätsgrad: 1

    Inhaltlich geht es um die Entwicklung der Instrumente und dabei vor allem jene der VC – Vienna Concert Reihe, die in den letzten Jahren bei Bösendorfer sukzessive vorgestellt worden ist. Mit dem 280VC hat Bösendorfer einen neuen Standard des Wiener Konzertflügels geschaffen. Der Workshop gibt einen Einblick hinsichtlich der spezifischen Eigenschaften, der Besonderheiten und der Konstruktionsweise und Technik der Bösendorfer VC Instrumente.

  • Körper – Ausdruck – Charisma | Künstlerische Forschung über die eigene Solopraxis

    Barbara Lüneburg

    Aktive Teilnahme: alle Instrumentalist*innen
    Intensitätsgrad: 3

    In dem Workshop Körper – Ausdruck – Charisma: Künstlerische Forschung durch die eigene Solopraxis widmen wir uns der Bedeutung des Körpers im Spiel eines*einer Interpret*in. Der Körper ist das ‚Werkzeug‘, über das Instrumentalist*innen Klangvorstellungen, musikalische Ideen und Emotionen umsetzen, gleichzeitig ist der Körper Teil der Emotion, des Klangs und der musikalischen Idee. Das werden wir durch das eigene Spiel erforschen.

    Der Workshop hat einen instrumental-künstlerischen und einen forschenden Teil. Wir untersuchen anhand der Interpretation eines selbst gewählten Werkes folgende Fragen:

    • Was hat meine Körpersprache am Instrument mit meinem Charisma zu tun?
    • Was ist überhaupt Charisma?
    • Wie vermittle ich über meinen Körper musikalischen Ausdruck?
    • Und wie kann ich all dies über mein eigenes Spiel erforschen und verstehen?

    Dazu werden wird die von Barbara Lüneburg entwickelte Methode „Re-enacting Embodiment“ erlernt, bei der die Teilnehmer*innen die Körpersprache eines großen Solisten durch ihre eigene instrumentale Praxis nachvollziehen und verkörpern. Daraus lernen sie gleichzeitig über ihre eigene Körper- und Ausdruckssprache am Instrument und entwickeln sich künstlerisch weiter.

    Ganz nebenbei lernen die Teilnehmer*innen im Workshop außerdem in Theorie und Praxis über ‘Charisma‘ und darüber, wie künstlerische Forschung im Instrumentalspiel funktioniert.

    Voraussetzung:

    • Vorbereitung eines Solowerkes oder Konzerts
    • Die Bereitschaft, sich auf die musikalischen Ausdrucksweisen und die Körpersprache eines anderen Menschen (Solisten) einzulassen
    • Bereitschaft, beim Workshop eventuell zu Lernzwecken auf Video aufgenommen zu werden
    • Neugier auf künstlerische Forschung und was das mit uns Künstler*innen zu tun hat

    Ablauf: 

    Es gibt insgesamt vier Treffen innerhalb der gesamten isa-Periode: Ein zweistündiges Infotreffen inklusive einer Einführung in Charisma und die Re-enactment-Methode, zwei aktive künstlerische Workshoptage und einen abschließenden gemeinsamen Feedbacktag, bei dem die künstlerischen Ergebnisse des Workshops von den Studierenden gezeigt, diskutiert und weiter vertieft werden. Zwischen den Workshoptagen sind immer einige Tage Pause, damit die Teilnehmer*innen Zeit haben, ihre Interpretationen zu entwickeln und mit der Re-Enactment Methode zu experimentieren und Erfahrung zu sammeln.

  • Barocke Solowerke für Streicher*innen

    Hiro Kurosaki

    Aktive Teilnahme: alle Streicher*innen
    Intensitätsgrad: 2 (Einzelstunden)

    Die monumentalen Solissimo-Werke von J.-S. Bach sind natürlich nicht spontan aus dem Nichts entstanden, sondern stellen die Spitze des Eisbergs dar. Denn davor hatten sich schon einige Geiger- und Cellisten-Komponisten an dieser Form versucht, wie Biber, Walther oder Matteis für Violine vor allem im deutschsprachigen Raum oder Domenico Gabrielli für Violoncello in Italien. Wichtige Beiträge zu dieser Gattung gibt es auch von Bachs Zeitgenossen wie Pisendel oder Telemann, danach von Tartini.

    Trotzdem stellen diese Werke für ein einziges Instrument aus der damals noch relativ neuen Violinfamilie eher eine Ausnahme dar. Durch die Quinten-Stimmung und die Reduktion auf nur vier Saiten sind sie nämlich für akkordisches und mehrstimmiges Spiel weniger geeignet als die ältere Gambenfamilie.

    Für die Komponisten des Generalbass-Zeitalters war es deshalb eine große Herausforderung, den Kontrapunkt – nämlich die Oberstimmen gegen die Basslinie mit Harmonisierung zu setzen – auf einem einzigen Instrument wie der Violine oder dem Violoncello zu realisieren.

    Zur Überwindung dieses Problems haben die Komponisten sich einiges einfallen lassen. In diesem Workshop soll versucht werden, die Struktur dieser Tonsprache zu verstehen und die unterschiedlichen Lösungen zum Kontrapunktspiel auf einem einzigen Instrument nachzuvollziehen.

    Durch diese Art der Annäherung an diese Werke können wir andere Sichtweisen und neue Interpretationsansätze entwickeln.

    Für interessierte Teilnehmer*innen werden Barockbögen zur Verfügung gestellt. Sie könnten eine große Hilfe sein, die vielen Akkorde und schnellen Seitenwechsel beim kontrapunktischen Spiel zu erleichtern. Es wird auch eine Möglichkeit geben, das beim Workshop Erarbeitete dem Publikum in einem Konzert im Rahmen des isaFestival zu präsentieren.

  • isa remixed - “Improvised reality”

    Karen Asatrian (Klavier), Bernhard Mallinger (Streicher*innen), Philipp Sageder (Gesang, Elektronik, Remixing), Horst-Michael Schaffer (Bläser*innen)

    Aktive Teilnahme: alle Instrumentalist*innen und Komponist*innen
    Intensitätsgrad: 3

    Habe ich mir jemals eine der folgenden Fragen gestellt? :

     Unterscheidet sich improvisierte klassische Musik von improvisierter Jazzmusik?

    Improvisieren = Komponieren in Echtzeit?

    Wie kann ich mit Improvisation beginnen?

    Kann ich es lernen?

    Woher kann ich Inspiration beziehen?

    Ziel dieses Workshops ist es, gemeinsam im Kollektiv (Ensembles mit 4-6 Personen) an Kompositionen an der Schnittstelle von Klassik, Jazz und Worldmusic zu arbeiten, um neue Ausdrucksformen und Interpretationsmöglichkeiten zu finden und damit neue persönliche Spielfelder zu eröffnen. Improvisation spielt dabei eine große Rolle und fungiert in jeder Stilrichtung als verbindendes Element.

    Der Ausgangspunkt sind Improvisations-Masterclasses für die Instrumentengruppen: Streicher, Bläser, Sänger, Electronics und Tasteninstrumente, begleitend dazu finden während der Workshoptage abendlich „Jam Sessions“ mit Masterstudierenden des ipop – Institut für Popularmusik der mdw statt.

  • Just Composed!

    Komposition: Detlev Müller-Siemens
    Ensembleleiter: Jean-Bernard Matter
    Ensemble Fractales

    Aktive Teilnahme: alle Instrumentalist*innen und Komponist*innen
    Intensitätsgrad: 3

    Instrumentalist*innen arbeiten an gerade erst komponierten Werke von Teilnehmenden der isaMasterclass Komposition, um sie für ihre Uraufführungen vorzubereiten!

  • Kammermusik für Bläser*innen

    Gottfried Johannes Pokorny

    Aktive Teilnahme: alle Bläser*innen
    Intensitätsgrad: 2

    Kammermusik-Coaching für Ensembles und Solist*innen soll das gemeinsame künstlerische Erleben fördern. Vorbereitung auf den Wettbewerb um den Viktor-Kalabis-Preis.

    Die Ensemble-Findung wird vom Team der isa koordiniert und erfordert eure Eigeninitiative, um Ensemble-Partner*innen vor Ort zu finden.
    Notenbibliothek vor Ort oder Ausdrucke aus dem Internet.
    Möglichkeit, in Konzerten aufzutreten.

  • Zeitgenössische Spieltechniken und Repertoire

    Barbara Lüneburg (Streicher*innen), Thomas Frey (Bläser*innen), Hsin-Huei Huang (Klavier)

    Aktive Teilnahme: alle Instrumentalist*innen
    Passive Teilnahme: alle Komponist*innen
    Intensitätsgrad: 2 (Einzelstunden)

    Erhalte Unterricht in modernen Spieltechniken und arbeite an zeitgenössischen Stücken, wie sie bei internationalen Wettbewerben verlangt werden.

  • Flöten-Spieltechniken in der zeitgenössischen Musik

    Thomas Frey

    Aktive Teilnahme: alle Flötist*innen
    Passive Teilnahme: alle Komponist*innen
    Intensitätsgrad: 1

    Präsentiert und gemeinsam ausprobiert werden moderne Spieltechniken auf der Querflöte. Der Kurs richtet sich in erster Linie an alle Teilnehmer*innen der Flöten-, aber auch der Kompositionsklassen.

    Bitte unbedingt Instrumente mitbringen!

  • isaOutreach

    Dietmar Flosdorf

    Aktive Teilnahme: alle Instrumentalist*innen und Sänger*innen
    Intensitätsgrad: 2

    isaOutreach lädt die lokale Bevölkerung der Region ein, den Musiker*innen der isa in gemeinsamer musikalischer Arbeit direkt zu begegnen. Mit speziell abgestimmten Workshopangeboten wird dabei generationsübergreifend allen Interessierten im gemeinsamen Dialog aktive Teilhabe im Miteinander und Gestalten von künstlerischen Ideen und Musik ermöglicht.

    Bestehende Aktivitäten und Ressourcen lokaler Kulturträger wie Blaskapellen, Tanzgruppen oder der Musikschule werden dabei bewusst als Zeichen der Wertschätzung und Möglichkeit zur Weiterentwicklung eingebunden.

    Für die Studierenden der MasterClass besteht das Angebot sich unter Nutzung ihrer eigenen künstlerischen Kompetenz im Bereich Musikvermittlung und Community Music praktisch weiterzubilden.

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  • Klavierduo

    Klavierduo Silver-Garburg

    Aktive Teilnahme: alle Pianist*innen
    Intensitätsgrad: 2

    Neben der Masterclass für Klavierduos lädt eines der heute führenden Ensembles dieser Art auch Solopianist*innen ein, die Faszination des gemeinsamen Musizierens zu erleben und zu entdecken, was die symbiotische Harmonie des professionellen Klavierduospiels ausmacht!

  • Let’s Play - Interdisciplinary Performance Lab

    Thomas Toppler

    Aktive Teilnahme: alle Instrumentalist*innen
    Intensitätsgrad: 2

    Dieser Workshop lädt dazu ein, das eigene verspielt sein zu entdecken, neugierig den Moment zu gestalten und dadurch Kreativität, Geistesstärke und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern.

    Im Unterschied zur etablierten vom Instrument ausgehenden Ensemblearbeit wird im Rahmen dieses Workshops der Fokus auf die Kommunikation und Spielfreude der Musiker*innen miteinander gelegt. Anhand verschiedener Kontakt- und Improvisationsspiele aus dem Bereich des Schauspiels begeben wir uns auf neue Wege der musikalischen Kommunikation im Ensemblekontext. Zentrale Themen und Herausforderungen in der Zusammenarbeit werden spielend und forschend zugleich angegangen, erfahren einen frischen Wind und fördern dadurch das ausdrucksstarke Ensemblespiel.

    „Spielend“ sind Musiker*innen offen, groß, schön und vor allem menschlich. Hinter dieser Arbeit steckt die Suche nach der inneren Freiheit, dem persönlichen Ausdruck, dem individuellen Antrieb sich musikalisch auszudrücken und dem Mut mit der Bühne zu spielen. Ganz nach der einzigen Regel in der Kunst lautet die Devise: Sei nicht langweilig! Alles andere ist verhandelbar.

    Die Inhalte dieses Kurses gliedern sich in folgende Themenschwerpunkte:

    • Sensibilität gegenüber meinen Mitspielenden und Publikum
    • Übungen zur Wahrnehmung der Bühnenpräsenz
    • musikalische Hürden im Zusammenspiel ohne Instrument spielerischangehen
    • Kommunikation im Ensemble durch Interaktionsspiele stärken
    • Improvisationsspiele mit und ohne Instrument
    • Führen und sich führen lassen – Erarbeitung eines flexiblenEnsemblespiels
    • Vergnügen am Spielen mit und ohne Instrument
  • Szenische Arbeit für Sänger*innen

    Helen Malkowsky

    Aktive Teilnahme: Sänger*innen
    Intensitätsgrad: 2

    Der Workshop richtet sich an Sänger*innen, die ihre Fähigkeiten auf der Basis des bereits erarbeiteten sängerischen Repertoires erweitern, verbessern oder vertiefen wollen. Atem- und Bewegungskoordination, bewusster Einsatz von Körpersprache sowie subjektive Rollengestaltung werden genauso thematisiert wie grundsätzliches dramaturgisches Verständnis von Stücksituationen oder die Arbeit an psychologischen Aspekten von Bühnencharakteren.

     

  • Sprachgestaltung für Sänger*innen

    Florian Reiners

    Aktive Teilnahme: Sänger*innen
    Intensitätsgrad: 2

    Sprachgestaltung für Sänger*innen vermittelt das Prinzip des Gestischen Sprechens in der sprechkünstlerischen Textgestaltung. Die Teilnehmer*innen erlernen Übungsabläufe zum Erforschen und Kreieren von Sprechmustern zum Gestalten von Gesangstexten. Sprachgestaltung für Sänger*innen schafft so einen Transfer zwischen Sprechstimme und Gesangstimme und fördert die individuelle Profilierung der Sänger*innen in ihrer Performance.

  • Reden vor Publikum

    Ulla Pilz

    Aktive Teilnahme: alle Instrumentalist*innen
    Intensitätsgrad: 2

    Von Musiker*innen wird immer häufiger verlangt, dass sie sich nicht nur mit ihren Instrumenten, sondern auch verbal auf der Bühne präsentieren. Dieser Workshop bietet Unterstützung, Feedback, Tipps und Tricks für das öffentliche Sprechen auf der Bühne. Das Erlernte kann bei den Open-Stage Konzerten des isaFestivals praktisch angewandt werden.

  • Beschwingt im Körper - Die Franklinmethode

    Andrea von der Emde

    Aktive Teilnahme: alle Instrumentalist*innen und Sänger*innen
    Intensitätsgrad: 1

    Erst die bewusste Wahrnehmung des Körpers macht ihn zu einem resonanten Klangkörper, der den Klang von Stimme und Instrument intensiviert. In der Franklinmethode wird das Zusammenspiel von Bewusstsein und Körper über Imagination in Verbindung mit Bewegung, Tanz und Entspannung geschult. Je differenzierter dieses Zusammenspiel wahrgenommen wird, umso differenzierter lässt es sich für den Klang der Stimme und des Instruments einsetzen. ‚Die Verkörperung der Funktion verbessert die Funktion‘ ist ein bezeichnendes Zitat von Eric Franklin, dem Begründer dieser Methode.

    In diesem Sommerkurs wird die Franklinmethode in der Gruppe und im Einzelunterricht angeboten. Die Gruppe gibt Raum, gemeinsam imaginativ, tänzerisch, spielerisch den Körper als Ressource neu zu entdecken. Im Einzelunterricht kann das Erlebte noch individueller vertieft und integriert werden.

  • Career Strategy Consulting für Instrumentalist*innen und Ensembles

    Andreas Vierziger

    Aktive Teilnahme: alle Instrumentalist*innen
    Intensitätsgrad: 1

    Die Anforderungen an Musiker und Musikerinnen aus dem Bereich der Klassik haben sich vor allem in den letzten Jahren stark verändert und die rein musikalischen Fähigkeiten sind mittlerweile nur Bestandteil eines 360-Grad-Profils. In Einzelsessions mit dem Musikmanager Andreas Vierziger kann vor Ort individuell an den eigenen Karrierestrategien gearbeitet werden. Die möglichen Inhalte hierfür sind flexibel und reichen von Konzertakquise, Selbstmanagement, Projektmanagement, Erstellung und Optimierung von Künstler*innenmaterialien bis hin zu Projektentwicklung, Positionierung und Branding, Website, Marketing-Skills, Networking und darüber hinaus.

    Die Sessions entwickeln sich entweder flexibel und organisch oder Sie kommen mit einem konkreten Fragenkatalog oder mit Unterlagen, sie Sie überarbeiten möchten.

  • Historische Aufführungspraxis „Always Anew“

    Clive Brown, Stefan Gottfried

    Aktive Teilnahme: alle Instrumentalist*innen; Schwerpunkt Pianist*innen und Kammermusik
    Intensitätsgrad: 2

    Clive Brown wirft mit seiner bahnbrechenden Forschung zu Quellen, die Aufführungsstile und -praktiken des 19. Jahrhunderts dokumentieren, und mit seinen Neuausgaben von Werken von Beethoven, Mendelssohn und Brahms Fragen zu althergebrachten Konventionen der (historischen) Aufführungspraxis auf. Der Dirigent, Pianist und Cembalist Stefan Gottfried, der die Nachfolge von Nikolaus Harnoncourt als künstlerischer Leiter des Concentus Musicus Wien angetreten hat, ist auf der ständigen Suche nach neuen Erkenntnissen und Inspirationsquellen. In explorativen Workshop-Sitzungen und in einem Vortrag gemeinsam mit Johannes Meissl werden Fragen der Agogik, des Rubato, des Portamento, der Artikulation, des Vibrato etc. in Theorie und Praxis behandelt.

  • Mobiles Studio

    Roland Schueler

    Aktive Teilnahme: alle Streicher*innen, keine Anmeldung notwendig
    Intensitätsgrad: 1

    Das mobile Atelier der isa bietet den isa-Teilnehmenden die Möglichkeit, die handwerkliche Herstellung eines Streichinstruments zu beobachten. Besucht die Werkbank des Geigenbauers und seht, wie er aus einem rohen Stück gespaltener Fichte den gewölbten Bauch eines Instrumentes schnitzt. Geigenbaumeister Roland Schueler steht für Fragen zur Verfügung und freut sich auf anregende Diskussionen.

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