Professor_innen

  • FRANÇOIS BENDA

    Klarinette
    Basel, Berlin
    Klarinette
    Basel, Berlin

    François Benda, 1964 in Brasilien geboren, stammt aus einer traditionsreichen Musiker_innenfamilie. Seine Studien absolvierte er in Graz, Wien und Genf (Klarinette, Komposition, Dirigieren), 1988 gab er sein Solistendebüt in der Tonhalle Zürich und der Victoria Hall Genf. Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) schrieb daraufhin Folgendes: „Sein Spiel bewegte sich souverän zwischen fast ätherisch verklingenden Pianissimi und dramatischen, beinahe ekstatischen Steigerungen und wirkte in jedem Augenblick brillant.“

    1991 wurde François Benda in Rom mit dem „Premio internazionale per le Arti dello Spettaccolo“ ausgezeichnet. Seitdem tritt er in allen bedeutenden Musikzentren auf (Berliner Philharmonie, Wiener Musikverein, Concertgebouw Amsterdam, Wigmore Hall London, Tonhalle Zürich, Kölner Philharmonie, Herkulessaal München) und spielt als Solist mit großen Orchestern (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, WDR Sinfonieorchester Köln, Sinfonieorchester Basel, Wiener Kammerphilharmonie).

    Als Solist und auch als gefragter Kammermusiker ist François Benda regelmäßig Gast bei wichtigen Musikfestivals (Berliner Festwochen, Styriarte, Musicades Lyon, Ittinger Pfingstkonzerte). Zu seinen Kammermusikpartner_innen zählen Heinz Holliger, Paul Badura-Skoda, Bruno Giuranna, Isabelle Faust, Joseph Silverstein und Bruno Canino.

    Seine umfangreiche Diskografie umfasst unter anderem das Gesamtwerk für Klarinette von Johannes Brahms und Werke für Klarinette und Orchester von Carl Nielsen, Claude Debussy, Ferrucio Busoni und Gioachino Rossini, eine Schumann-CD zum 200. Geburtsjahr des Komponisten sowie eine Einspielung mit französischer Klarinettenmusik. In Arbeit sind eine Gesamteinspielung der Werke für Klarinette und Orchester von Krzysztof Penderecki, sowie Mozarts Klarinettenkonzert mit einer von ihm neu entworfenen Bassettklarinette, beides für die Edition Artist Consort.

    François Benda gelingt der Spagat zwischen klassischem Repertoire und zeitgenössischer Musik sowohl als Klarinettist (Zusammenarbeit sowie Ur- und Erstaufführungen mit bedeutenden Komponisten wie Heinz Holliger, Elliott Carter, Luciano Berio, Krzysztof Penderecki, Georg Friedrich Haas, Wolfgang von Schweinitz und Bernhard Lang) als auch beim Dirigieren, womit er sich in jüngerer Vergangenheit verstärkt beschäftigt.

    Neben seiner solistischen Tätigkeit hat François Benda eine Professur an der Universität der Künste Berlin inne und lehrt an der Hochschule für Musik in Basel sowie am Conservatorio della Svizzera italiana in Lugano.

  • BORIS BERMAN

    Klavier
    NEW HAVEN (YALE)
    Klavier
    NEW HAVEN (YALE)

    Geboren in Moskau, Studium am Tschaikowsky-Konservatorium bei Lew Oborin. 1973 Immigration nach Israel. Internationale Konzerttätigkeit, u. a. mit dem Concertgebouw und dem Gewandhaus-Orchester und bei wichtigen Festivals.
    Berman leitet das Klavierinstitut an der Yale School of Music, gibt weltweit Meisterkurse und ist Jurymitglied bei internationalen Wettbewerben. Der Grammy-Nominierte hat alle Werke für Klavier solo von Prokofjew und Schnittke, die gesamten Sonaten von Scriabin und Werke von Mozart, Schumann, Brahms, Schostakowitsch, Strawinsky, Berio, Cage u. a. eingespielt.
    Seine Fachbücher über die Technik des Klavierspiels und Prokofjews Klaviersonaten sind bei der Yale University Press erschienen und in mehrere Sprachen übersetzt worden.

  • HATTO BEYERLE

    KAMMERMUSIK
    WIEN/HANNOVER
    KAMMERMUSIK
    WIEN/HANNOVER

    Hatto Beyerle studierte an der Hochschule für Musik Freiburg bei Ulrich Koch Viola, in Wien bei Ricardo Odnoposoff Violine, bei Alfred Uhl Komposition und bei Hans Swarowsky das Dirigieren. 1960 war er Mitbegründer des Kammerorchesters Wiener Solisten, mit dem er zahlreiche Konzertreisen unternahm. 1970 gründete er zusammen mit Günter Pichler das Alban Berg Quartett. Mit diesem Streichquartett gewann er zahlreiche nationale und internationale Preise, u. a. den deutschen Schallplattenpreis sowie mehrere japanische Preise und wurde von der deutschen Phonoakademie zweimal mit dem Titel Künstler des Jahres ausgezeichnet. 1982 bis 1998 war er Mitglied von L´Ensemble. Hatto Beyerle wirkte von 1964 bis 1987 als Professor für Viola und Kammermusik an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit 1987 ist er Professor an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und war von 1990 bis 2004 auch Professor an der Musik-Akademie der Stadt Basel. Seit 1998 gibt er regelmäßig Meisterkurse an der Scuola di Musica di Fiesole (Florenz) sowie Gastkurse für Viola und Kammermusik in den USA und Kanada.
    Als Dirigent leitete er von 1985 bis 1998 die Konzertvereinigung der Wiener Konzerthausgesellschaft. 2004 war Beyerle Initiator der European Chamber Music Academy und künstlerischer Leiter des Europäischen Kulturforums Großraming (Österreich). 

  • Ensemble Fractales

    Zeitgenössische Musik
    Brüssel
    Zeitgenössische Musik
    Brüssel

    Das 2012 gegründete und in Brüssel ansässige Ensemble Fractales wurde aus dem Wunsch heraus geboren, neue Repertoires zu fördern und zu erforschen. Spezialisiert auf die Aufführung zeitgenössischer Kammermusik ohne Dirigat, spielt Fractales eine große Vielfalt an neuer Musik, um spannende Programme zu kreieren, die sie mit einer kommunikativen Energie und Leidenschaft für die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts zur Aufführung bringen.
    Fractales spielt auch eine aktive Rolle in der zeitgenössischen Avantgarde, gibt neue Stücke in Auftrag und unterstützt junge Komponist_innen mit seinem Programm BE Connect.
    Fractales ist auf vielen renommierten Festivals aufgetreten, darunter La Biennale di Venezia, reMusik, Darmstädter Ferienkurse, Afekt, Ars Musica, Nuova Consonanza, De Link Nieuwe Muziek und in Konzertsälen in Belgien, Estland, Lettland, Italien, den Niederlanden, Portugal, Russland, Spanien, der Schweiz und Großbritannien.
    Fractales wurde zweimal mit dem „Just Composed!“-Preis bei der isa – Internationale Somemrakademie der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ausgezeichnet und ist seit 2018 das Residenzensemble der Masterclass für Zeitgenössische Musik der isa. Fractales hat 2017 den Willem Twee Preis und den Vocatio Foundation Prize gewonnen und war in der offiziellen Auswahl für das Festival ProPulse 2018.
    Fractales wird von der Fédération Wallonie-Bruxelles unterstützt und anerkannt.

  • ROMAIN GARIOUD

    VIOLONCELLO
    DARMSTADT/BERLIN
    VIOLONCELLO
    DARMSTADT/BERLIN

    Romain Garioud ist Preisträger renommierter internationaler Wettbewerbe wie dem Tschaikowsky Wettbewerb in Moskau (2001), dem Rostropowitsch Wettbewerb in Paris (2002) und erster Preisträger der Valentino Bucchi Competition in Italien (2005).
    Seine Tätigkeiten umfassen solistische Engagements weltweit, Meisterkurse sowie seine Stellen als Solocellist im Staatsorchester Rheinische Philharmonie in Koblenz (Deutschland) und als Professor an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt und der Akademie für Musik Berlin.
    Er spielte unter Dirigenten wie Christoph Eschenbach (Orchestre de Paris), Michael Sanderling (Aalborg Symphoniker), Volodymir Sirenko (Nationales Sinfonieorchester der Ukraine) und mit namhaften Kammermusikpartnern wie Mstislav Rostropovitch, Menahem Presler, Gilles Apap, Philippe Entremont, Régis und Bruno Pasquier u. a. in den berühmtesten Konzertsälen wie Musikverein Wien und Wiener Konzerthaus, Berliner Philharmonie und auf Festivals wie dem Progetto Martha Argerich (Lugano) oder dem Yuri Bashmet Festival (Lutoslawsky Cello Co).
    Einige seiner Konzerte wurden von Radio France oder dem TV-Musikkanal Mezzo aufgenommen. 

  • JIŘÍ HUDEC

    KONTRABASS
    PRAG/MANCHESTER
    KONTRABASS
    PRAG/MANCHESTER

    Jiří Hudec stammt aus Brünn, wo er Kontrabass am Konservatorium und an der Janáček-Akademie für Musik und darstellende Kunst Brünn bei Jiří Bortlíček studierte. Er schloss sein Studium 1977 ab. Im selben Jahr wurde er Mitglied in der Tschechischen Philharmonie. Er nahm an mehreren internationalen Wettbewerben teil. 1977 gewann er den 2. Preis in Markneukirchen (Deutschland), 1978 gewann er den 1. Preis auf der Isle of Man, 1979 den 3. Preis beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München. Er spielte ein Solo-Konzert in der Wigmore Hall in London und spielte eine Erstaufführung des Konzerts von Richard Rodney Bennett mit dem English Chamber Orchestra in der Queen Elisabeth Hall. Seit 1990 ist er Solo-Kontrabassist in der Tschechischen Philharmonie. Außerdem ist er ein gefragter Kammermusiker und Solist. Er nahm mehrere CDs auf und spielte Rundfunkaufnahmen von Werken der Komponisten Vaňhal, Bennet, Françaix, Glier und Reiner ein. 1999 spielte er als Solist ein Konzert von Giovanni Bottesini beim internationalen Musikfestival Prager Frühling. Neben dem Duo di basso, Virtuozi di basso und Czech Philharmonic Octet spielt er auch als Kammermusiker mit zahlreichen führenden Interpret_innen und Ensembles. Er ist Professor an der Akademie der musischen Künste in Prag und am Royal Nothern College of Music in Manchester (GB). 2012 wurde er zum RNCM Fellow ernannt. Viele seiner Student_innen wurden Mitglieder führender Orchester. Er gibt auch regelmäßig Kurse für Musikinterpretation in Japan, Großbritannien (Manchester, Glasgow), Frankreich, Deutschland (Detmold) und China (Peking).

  • XENIA JANKOVIC

    VIOLONCELLO
    DETMOLD
    VIOLONCELLO
    DETMOLD

    In Nis (Serbien) in eine Musikerfamilie geboren, begann Xenia Jankovic als Sechsjährige mit dem Violoncellospiel und gab drei Jahre später ihr Debüt als Solistin mit den Belgrader Philharmonikern. Durch ein Staatsstipendium konnte sie an der Zentralen Musikschule des Moskauer Konservatoriums bei Stefan Kalianov und Mstislaw Rostropowitsch studieren. Danach studierte sie bei Pierre Fournier und Guy Fallot in Genf und bei André Navarra in Detmold. Später brachte sie ihre intensive Arbeit mit Sándor Végh und György Sebők zu einem tieferen musikalischen Verständnis und künstlerischem Ideal.
    Xenia Jankovic erreichte internationalen Ruhm als sie den 1. Preis des renommierten Gaspar-Cassado-Wettbewerbs in Florenz gewann. Solistische Auftritte mit Orchestern wie dem Philharmonia Orchestra London, Budapester Philharmonischen Orchester, Radio Sinfonie Orchester Spanien, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin und dem Dänischem Radio-Sinfonieorchetser sowie Vortragsabende in Paris, London, Berlin und Moskau wurden von Presse und Publikum gefeiert. Außerdem wird sie regelmäßig zu zahlreichen Festivals eingeladen, wie dem Kammermusikfest Lockenhaus oder Festival Musikdorf Ernen. Als Kammermusikerin spielt sie mit András Schiff, Gidon Kremer, Isabelle Faust, Bruno Giuranna u. a. Seit 2004 ist sie Professorin für Violoncello an der Hochschule für Musik Detmold und gibt weltweit Meisterkurse.
    Xenia Jankovic spielt ein außergewöhnliches Violoncello, Baujahr 1733, von Gregorio Antoniazzi (Werkstatt von Domenico Montagnana). 

  • Dag Jensen

    Fagott
    München/Oslo
    Fagott
    München/Oslo

    Dag Jensen wurde in Horten, Norwegen geboren. Seinen ersten Fagottunterricht bekam er im Alter von elf Jahren bei Robert Rønnes . Danach studierte er bei Torleiv Nedberg an der Norwegischen Musikhochschule in Oslo.
    Bereits mit 16 Jahren bekam er seine erste Anstellung als Kontrafagottist beim Bergen Philharmonischen Orchester. Dort übernahm er nach kurzer Zeit die stellvertretende Solofagott-Position. Neben seiner Orchestertätigkeit studierte er weiter bei Klaus Thunemann in Hannover.
    Er war von 1985 bis 1988 Solofagottist der Bamberger Symphoniker und von 1988 bis 1997 in der gleichen Position beim WDR Sinfonieorchester in Köln.
    Dag Jensen ist 1. Preisträger beim Musik-Wettbewerb der Jugend-Sinfoniker (Norwegen) und wurde zweimal Gewinner beim ARD-Wettbewerb in München (1984 und 1990).
    In Deutschland musizierte er als Solist mit den Rundfunksinfonieorchestern in München, Stuttgart und Köln u. a. Auch im Ausland ist er ein gefragter Solist und ist u. a. mit dem BBC Symphony Orchestra Birmingham, Oslo Philharmonic Orchestra, mit dem Mito Chamber Orchestra unter Seiji Ozawa und dem Norwegischen Kammerorchester unter Iona Brown aufgetreten.
    Einen wichtigen Platz in seinem künstlerischen Wirken nimmt die Kammermusik ein. Er ist Mitglied im Bläserensemble Sabine Meyer und im Ensemble Villa Musica. Bei zahlreichen Festivals im In- und Ausland ist er regelmäßig zu Gast.
    Von 1997 bis 2011 war er Professor an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, seit 2011 hat er eine Professur an der Hochschule für Musik und Theater München inne. Zudem ist er seit 2009 Professor für Fagott an der Norwegischen Musikhochschule in Oslo.

  • PATRICK JÜDT

    KAMMERMUSIK
    Bern
    KAMMERMUSIK
    Bern

    Patrick Jüdt ist Professor für Viola und Kammermusik an der Hochschule der Künste Bern, Dozent auf zahlreichen internationalen Meisterkursen und zusammen mit Hatto Beyerle und Johannes Meissl einer der künstlerischen Leiter der ECMA (European Chamber Music Academy). Neben der Kammermusik liegt ein weiterer Schwerpunkt seiner Konzerttätigkeit in der zeitgenössischen Musik.
    Er ist Mitglied im Collegium Novum Zürich und bildet zusammen mit Imke Frank und François Poly das Ensemble Le tre C’.

  • Margit Klaushofer

    Gesang
    WIEN
    Gesang
    WIEN

    Studium an der LM-Universität München und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Wien, mdw. Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.
    Internationale Auftritte als lyrische Sopranistin in Deutschland, England, Spanien, USA, Griechenland, Holland und Italien mit Konzert- und Opernrepertoire; zahlreiche Liederabende; Konzerte mit zeitgenössischer Musik (Uraufführungen). Seit 1988 Lehrtätigkeit an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien; seit 1993 ordentliche Professorin für Gesang, Meisterinnenkurse für Lied- und Oratorieninterpretation und Operngesang. Vorträge über die Vielfalt der Gesangsstile, Jugendstimmbildung, Stimmfächer und Repertoirekunde. Jurorinnentätigkeit bei Competizione dell’Opera, Prima la Musica, staatl. Wettbewerb Peking u.a.
    Seit 2013 Mitglied des Senats der mdw. Ab Oktober 2017 Institutsleiterin des Instituts für Gesang und Musiktheater der mdw.
    Absolvent_innen der Klasse Klaushofer sind an den Opernhäusern Wiener Staatsoper, Mailänder Scala, Düsseldorf, Prag, Leipzig, Braunschweig etc engagiert. Studierende von Margit Klaushofer sind Preisträger_innen renommierter internationaler Wettbewerbe wie z.B. Mirjam-Helin-Wettbewerb, Operalia, Belvedere-Wettbewerb, NYIOP New York, International Antonin Dvorak Singing Competition ect.

  • KLAVIERDUO SILVER-GARBURG

    KLAVIERDUO
    GRAZ
    KLAVIERDUO
    GRAZ

    Sivan Silver und Gil Garburg, die zusammen das Klavierduo Silver-Garburg bilden, haben in rund 70 Ländern auf fünf Kontinenten konzertiert und spielen regelmäßig mit den renommiertesten Orchestern, u. a. dem Israel Philharmonic Orchestra, den Sankt Petersburger Philharmonikern, dem Melbourne Symphony Orchestra und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen.
    Ihre Aufnahmen von Mendelssohns Konzerten für Klavierduo und Orchester mit der Bayerischen Kammerphilharmonie unter Christopher Hogwood wurden von der Kritik begeistert aufgenommen.
    Ein anderes Projekt beinhaltet ein Kammermusikprogramm mit Werken von Schubert und Mendelssohn für Klavier vierhändig und Streichquartett zusammen mit den Quartetten Vogler, Artis und Novus, zudem Solist_innen wie Guy Braunstein, Rosanne Philippens, Jack Liebeck, Gilad Karni und Olaf Maninger. Konzerte von Bach (Philharmonie Luxembourg), Mozart (Slowakische Philharmonie), Mendelssohn (Berliner Philharmonie) und Poulenc (Festspiele Mecklenburg-Vorpommern) sowie zahlreiche Rezitale (Konzerthaus Berlin) runden das aktuelle Konzertprogramm ab.
    2014 berief die KUG – Universität für Musik und darstellende Kunst Graz sie auf eine der wenigen Professuren für Klavierduo, die es weltweit gibt. Zuvor unterrichteten Silver-Garburg an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, wo sie selbst als Studierende von Arie Vardi 2007 ihr Studium abgeschlossen hatten.

  • AVEDIS KOUYOUMDJIAN

    KLAVIER
    WIEN/BRÜSSEL
    KLAVIER
    WIEN/BRÜSSEL

    In Beirut/Libanon als Sohn einer armenischen Familie geboren, studierte er ab dem Alter von zwölf Jahren Klavier in Wien an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Seit seinem 1. Preis beim Internationalen Beethoven-Wettbewerb in Wien 1981 trat er weltweit in bedeutenden Konzerthallen und auf Festivals sowie als Solist mit bekannten Orchestern auf.
    Er ist ein gefragter Juror bei internationalen Wettbewerben und gibt regelmäßig Meisterkurse. CD-Aufnahmen dokumentieren sein künstlerisches Schaffen als Pianist und Kammermusiker. Seit 1997 ist er Professor für Klavier und Kammermusik an der mdw, wo er den Internationalen Joseph Haydn Kammermusikwettbewerb mitbegründete und 2010 zum Studiendekan für Instrumentalstudien ernannt wurde.
    Von 2004 bis 2008 war er künstlerischer Leiter des Klavierfestivals St-Ursanne/Schweiz.

  • ANDREA LIEBERKNECHT

    Flöte
    München
    Flöte
    München

    Andrea Lieberknecht war 13 Jahre lang Soloflötistin, zunächst im Rundfunkorchester des Bayerischen Rundfunks, dann im Sinfonieorchester des Westdeutschen Rundfunks. Sie unterrichtete nebenbei an den Musikhochschulen Köln und Hannover, bevor sie 2002 als ordentliche Professorin an die Hochschule für Musik und Theater in Hannover berufen wurde. 2011 wechselte sie an die Hochschule für Musik und Theater in München.
    Während ihres Studiums bei Paul Meisen an der Musikhochschule in München gewann sie die internationalen Flötenwettbewerbe „Prager Frühling“ (1991) und Kobe (Japan, 1993). Als Mitglied des Arcis Quintetts und im Duo mit ihrem Klavierpartner Jan Philip Schulze erhielt sie Preise beim ARD-Wettbewerb, dem Deutschen Musikwettbewerb sowie bei den internationalen Kammermusikwettbewerben Colmar, Tokio, Belgrad und Trapani.
    Seitdem führt sie ein reiches Konzertleben mit Recitals, Solokonzerten und Kammermusik. Sie war zu Gast bei bedeutenden deutschen Musikfestivals. Drei Jahre lang war sie Soloflötistin der Bayreuther Festspiele. In Deutschland führte sie Flötenkonzerte auf mit dem Rundfunksinfonieorchester Saarbrücken, dem Kölner Rundfunksinfonieorchester, den Münchner Symphonikern und anderen. Vom Ensemble Sabine Meyer wurde sie für Konzerte in Deutschland, beim Luzern Festival, der Schubertiade Schwarzenberg u. a. eingeladen.
    Sie gibt Meisterkurse in Europa, Asien und Australien und ist Dozentin der „Villa Musica“. 2009 bis 2010 hatte sie eine Gastprofessur an der Norwegischen Musikhochschule Oslo inne. Sie machte Aufnahmen bei nahezu allen Rundfunkanstalten Deutschlands. Zahlreiche CD-Aufnahmen mit Solo- und Kammermusik und eine internationale Jurytätigkeit runden das Bild ihrer musikalischen Aktivitäten ab.

  • SIBYLLE MAHNI

    Horn
    Berlin
    Horn
    Berlin

    Sibylle Mahni absolvierte ihr Studium bei Marie-Luise Neunecker an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/Main und schloss dieses mit dem Konzertexamen ab.
    Währenddessen war sie Stipendiatin bei der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Villa Musica und war Preisträgerin zahlreicher internationaler Wettbewerbe wie z. B. beim Internatinonalen Musikwettbewerb der ARD in München.
    Von 1997 bis 2016 war sie als Solo-Hornistin im Frankfurter Opern-und Museumsorchester tätig.
    Nachdem sie neben ihrer Tätigkeit als Hornistin im Orchester schon als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt/Main und als Professorin an den Hochschulen für Musik Mainz, Saarbrücken und Würzburg gelehrt hatte, wurde Sibylle Mahni zum Wintersemester 2020/21 als Professorin für Horn an die Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin berufen und tritt damit die Nachfolge ihrer ehemaligen Lehrerin, Marie-Luise Neunecker, an dieser Stelle an.
    Im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit gab sie schon mehrfach Meisterkurse, so zum Beispiel beim Internationalen Hornsymposium in Kalamazoo/Michigan, an der Jerusalem Music Academy, bei den Musiktagen Seefeld/Tirol, bei der Villa musica, beim Forum artium u. a.
    Sie trat als Solistin mit einer Vielzahl bedeutender Orchester auf, wie dem SWR-Sinfonieorchester Stuttgart, den Münchener Sinfonikern, der Internationalen Bach Akademie Stuttgart, dem Württembergischen Kammerorchester und der Britten Sinfonia. Dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Oleg Caetani, Toshiyuki Kamioka und Hellmuth Rilling zusammen und ist auch international als Solistin gefragt. So gastierte sie z. B. in Ländern wie Schweden, Schweiz, Holland, Kroatien, China und den USA.
    Mit großer Begeisterung widmet sie sich der Kammermusik. So gastierte sie bei namhaften Kammermusikfestivals wie zum Beispiel mehrfach beim Kammermusikfest „Spannungen“ in Heimbach, dem Moritzburg Festival,den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker und dem Albert Musikfest Jahrhundertklang in Freiburg.
    Zu ihren Kammermusikpartner_innen zählen bedeutende Persönlichkeiten wie Christian Tetzlaff, Isabelle van Keulen, Kirill Gerstein, Lars Vogt, Sharon Kam.
    Sie wirkte bei Uraufführungen von Kammermusikwerken von Jörg Widmann, Brett Dean, Detlev Glanert u. a. mit.
    Sibylle Mahni ist seit 2014 Mitglied im Ma’alot Bläserquintett.

  • GERHARD MARSCHNER

    Viola
    Wien
    Viola
    Wien

    Gerhard Marschner, geboren 1984 in Wien, erhielt im Alter von sechs Jahren seinen ersten Violinunterricht bei Grete Biedermann und wenig später bei Ina Stemberger und Juri Polatschek. 1995 wurde er in die Klasse von Alfred Staar an der KUG – Universität für Musik und darstellende Kunst Graz aufgenommen. Kurz vor Staars Tod wechselte Marschner auf dessen Anraten zur Viola. Sein Viola-Studium absolvierte er bei Josef Staar und anschließend bei Hans Peter Ochsenhofer an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
    2004 gewann er das Probespiel für eine Tutti-Stelle im Orchester der Wiener Staatsoper, 2007 wurde er in den Verein der Wiener Philharmoniker aufgenommen. Im selben Jahr stieg er zum Stimmführer auf, 2016–21 war er Solo-Bratschist. 2014 leitete Marschner außerdem das Internationale Orchesterinstitut Attergau der Wiener Philharmoniker, wo internationale Studierende mit Orchestermitgliedern und unter renommierter Leitung ein Konzertprogramm erarbeiten und Elemente des Wiener Klangstils kennenlernen.
    Marschner ist auch ein gefragter Solist und Kammermusiker mit internationaler Tourneetätigkeit. Zu seinen Kammermusikpartner_innen zählen Rudolf Buchbinder, Stefan Vladar, Magda Amara, Andrey Baranov, Harriet Krijgh, Midori, Rainer Honeck u. v. m. Mit Karl-Heinz Schütz und Charlotte Balzereit-Zell gründete Marschner 2012 das Trio Aurora. Bis 2020 war er zudem Mitglied der Philharmonic Five.
    Gerhard Marschner spielt eine Bratsche von Marino Capicchioni (1953). Seit November 2020 ist er Professor für Viola an der mdw.

  • Jean-Bernard Matter

    Zeitgenössische Musik (Ensemble-Leitung)
    WIEN
    Zeitgenössische Musik (Ensemble-Leitung)
    WIEN

    In Metz (Frankreich) geboren, studierte Jean-Bernard Matter Fagott und Klavierbegleitung am Konservatorium in Paris (CNSMDP) und Orchesterdirigieren an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Als Solorepetitor bei den Festspielen in Aix-en-Provence und an der Komischen Oper Berlin arbeitete er mit Semyon Bychkov und Harry Kupfer zusammen. Am Opernhaus Nizza assistierte er Berislav Klobučar und Georges Prêtre. Es folgten Engagements als Solorepetitor und Kapellmeister an den Opernhäusern Graz und Halle und als Gastdirigent bei verschiedenen Orchestern. 1994 wurde er Kapellmeister an der Opera de Nice, wo er u. a. Ur- und Erstaufführungen leitete. An der Wiener Kammeroper dirigierte er „Hoffmanns  Erzählungen“, bei den Festwochen 2007 war er persönlicher Assistent von Pierre Boulez.
    Seit 2008 unterrichtet er an der mdw die Fächer Musik der Gegenwart und Kompositionspraktikum.

  • JOHANNES MEISSL

    KAMMERMUSIK
    WIEN
    KAMMERMUSIK
    WIEN

    Johannes Meissl ist Professor für Kammermusik und seit Oktober 2019 Vizerektor für Internationales und Kunst an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
    Davor leitete er seit 2010 das Joseph Haydn Institut für Kammermusik und Neue Musik und war von 2015 bis September 2019 Vorsitzender des Senats der mdw. Er ist künstlerischer Leiter der isa – Internationale Sommerakademie der mdw.
    Johannes Meissl studierte an der mdw bei Wolfgang Schneiderhan, Gerhart Hetzel und Hatto Beyerle. Seit 1982 ist er Mitglied des Artis-Quartett Wien, mit dem er regelmäßig international in berühmten Konzertsälen und bei bedeuteten Festivals auftritt. Zahlreiche Preise (Grand Prix du Disque, Diapason d’Or, Deutscher Schallplattenpreis etc.) für an die 40 Aufnahmen und ein seit 1988 erfolgreicher Konzertzyklus im Wiener Musikverein belegen den Rang des Ensembles. Johannes Meissl konzertiert darüber hinaus auch solistisch und im Rahmen verschiedenster Kammermusikprojekte.
    Gemeinsam mit Hatto Beyerle leitet er die ECMA (European Chamber Music Academy) und unterrichtet weltweit bei zahlreichen Kursen und Sommerakademien. Derzeit hat Meissl auch eine Gastprofessur am Shanghai Conservatory of Music inne. In den letzten Jahren widmet sich Johannes Meissl auch erfolgreich dem Dirigieren und tritt regelmäßig mit verschiedenen Orchestern in Österreich, Japan, Bulgarien, Litauen, Polen, Finnland und Rumänien auf. 

  • DETLEV MÜLLER-SIEMENS

    Komposition
    Wien/Basel
    Komposition
    Wien/Basel

    Detlev Müller-Siemens wurde in Hamburg (Deutschland) geboren und studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Komposition bei György Ligeti, Klavier bei Andreas Meyer-Hermann, Eckart Besch und Volker Banfield sowie Dirigieren bei Christoph von Dohnányi und Klauspeter Seibel. Außerdem studierte er ein Jahr am Pariser Konservatorium (CNSMDP) bei Olivier Messiaen.

    Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen wie den Kranichsteiner Musikpreis bei den Internationalen Ferienkursen Neuer Musik (Darmstadt, 1974), den Förderpreis des Hamburger Bachpreises (1975), den ersten Preis in der Kategorie „Komponisten unter 30“ und dritten Preis in der Gesamtwertung beim International Rostrum of Composers (Paris, 1983), den Hindemith-Preis der Hindemith-Stiftung (1985), Förderpreis des Berliner Kunstpreises/Akademie der Künste (1986), Schneider-Schott Musikpreis (1986), Hindemith-Förderpreis (1987) und Rolf-Liebermann-Förderpreis für seine Oper Die Menschen (1990). Außerdem war Müller-Siemens Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und der Heinrich-Strobel-Stiftung (1975), der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo (1980 und 1982), der Wilfried Steinbrenner Stiftung (1983) und erhielt das Rolf-Liebermann-Stipendium (1988).

    Er arbeitete als Dirigierassistent von Elgar Howarth für Ligetis Le Grand Macabre an der Pariser Oper und war 1986–88 Kapellmeister der Städtischen Bühnen Freiburg/Breisgau. Von 1991 bis 2005 hatte er eine Professur für Komposition und Theorie an der Musik-Akademie Basel, seit 2005 ist er Professor für Komposition an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

    Tourneen führten Detlev Müller-Siemens 1994 mit dem Nash Ensemble of London und der Birmingham Contemporary Music Group unter Dirigent Elgar Howarth nach England, sowie 1998 und 2003 mit dem LINOS-Ensemble nach Asien. 1994 hielt er Vorlesungen und gab Konzerte mit Musique Nouvelle unter Dirigent Paul Méfano an den Konservatorien in Bordeaux und Pau, mit der Gruppo Strumentale dell’EAOSS unter Dirigent Angelo Faja in Palermo und Catania und beim 31. Festival di Nuova Consonanza in Rom mit dem Ensemble Staatsorchester Stuttgart unter Dirigent Bernhard Kontarsky.

    2015 erschien seine Porträt-CD Traces bei Wergo, eingespielt vom Mondrian Ensemble. Zu seinen neuesten Werken zählt …called dusk III, das 2014 im Arnold Schönberg Center in Wien vom ensemble reconsil uraufgeführt wurde, 2016 erfolgte die Uraufführung von Subsong 1 für Ensemble in Basel durch das Ensemble Phoenix Basel und in der Saison 2017/18 die Uraufführung von Subsong 2 für Streichquartett durch das Ensemble Tzara in Zürich. Subsong 3 für Bassettklarinette und Streichquartett (2020/21) wird beim Mozartfest Schwetzingen 2022 uraufgeführt werden.

  • MINNA PENSOLA

    KAMMERMUSIK
    Helsinki
    KAMMERMUSIK
    Helsinki

    Die Geigerin Minna Pensola ist als leidenschaftliche Künstlerin, erfrischende Solistin und energiegeladene Orchesterleiterin bekannt. Als inspirierende Musikerin und Pädagogin ist sie regelmäßig Gast bei zahlreichen internationalen Kammermusikfestivals.
    Als vielseitige Musikerin rief sie in ihrer Heimatstadt Helsinki regelmäßige Clubabende ins Leben, die eine lockere Bar-Nacht mit klassischer Live-Musik verbinden, sowie die Konzertreihe PuKamaChamber, die sie gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Geiger Antti Tikkanen, leitet. Aus ihrer aktiven und engen Zusammenarbeit mit finnischen Komponist_innen gingen zahlreiche ihr gewidmete Werke hervor. In den kommenden Spielzeiten werden ein Kammermusikwerk von Lotta Wennäkoski und Doppelkonzerte von Iiro Rantala und Jukka Tiensuu uraufgeführt.
    Von 2006 bis 2012 war Minna Pensola Künstlerische Leiterin von Sysmä Summer Sounds und 2020 und 2021 Mitglied des Kuratoriums für das Wonderfeel Wochenende des Helsinki Festivals. Seit 2021 ist sie Co-Künstlerische Leiterin des Kuhmo Chamber Music Festivals und in den Spielzeiten 2019–2022 außerdem künstlerische Partnerin des Joensuu City Orchestra.
    Pensola ist Mitglied des preisgekrönten Streichquartetts Meta4 und unterrichtet Kammermusik im Zuge der European Chamber Music Academy (ECMA) sowie Violine an der Sibelius-Akademie. Ihr eigenes Studium begann sie am Helsinki Konservatorium, setzte es an der Sibelius-Akademie fort und schloss es schließlich an der Hochschule für Musik und Theater Zürich und bei der European Chamber Music Academy (ECMA) ab. Wichtige Wegbegleiter_innen waren Leonid Mordkovich, Kaija Saarikettu, Ralf Gothoni, Ana Chumachenko, Josef Rissin, Hatto Beyerle, Johannes Meissl sowie unzählige inspirierende Kolleg_innen.
    Minna Pensolas spielt eine Violine von Carlo Bergonzi aus dem Jahr 1732, die sich im Besitz der Signe und Ane Gyllenberg Stiftung befindet. Abseits der Bühne führt sie ein beschwingtes Leben mit zwei Töchtern, zwei Katzen und einem Hamster.

  • GOTTFRIED JOHANNES POKORNY

    KAMMERMUSIK FÜR BLÄSER*INNEN
    WIEN
    KAMMERMUSIK FÜR BLÄSER*INNEN
    WIEN

    Gottfried Johannes Pokorny ist Solofagottist im Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und Professor für Bläserkammermusik an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Zuvor war er im Bruckner Orchester Linz und bei den Wiener Symphonikern engagiert. Als Lehrer wirkte er am Josef-Matthias-Hauer-Konservatorium der Stadt Wiener Neustadt.
    Gottfried Johannes Pokorny ließ sich an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Karl Öhlberger und Dietmar Zeman ausbilden und besuchte Meisterkurse am Mozarteum Salzburg bei Milan Turkovic sowie bei Daniele Damiano und Michael Werba. Er ist Mitbegründer der Wiener Bläser Akademie, des Collegium Viennense und des Zemlinsky Quintetts Wien. Der Fagottist trat auf zahlreichen Festivals im In- und Ausland auf, darunter das Festival Allegro Vivo, das Beethovenfest Bonn, die Internationale Haydn-Biennale Vlaanderen, Fjordcadenza Skodje, das Nynorske Festival, die Mozartwoche in Osaka sowie das Grafenegg Festival. Dabei musizierte er unter anderem mit Marialena Fernandes, Walter Delahunt, Rudolf Buchbinder und Heinz Holliger.
    Gottfried Johannes Pokorny wirkte an vielen Rundfunk- und CD-Aufnahmen mit und gibt Fagott- und Kammermusikkurse in Österreich, Tschechien, Finnland, Norwegen, der Ukraine, Indien und Japan. In Konzerten und auf Tourneen spielte er unter Dirigenten wie Sándor Végh, Nikolaus Harnoncourt, Georges Prêtre, Zubin Mehta, Claudio Abbado, Riccardo Muti, Sir Georg Solti, Sir Simon Rattle und Mariss Jansons. Im Tonkünstler-Orchester Niederösterreich ist er seit 1987 engagiert, seit 1990 auf der Soloposition.

  • FELIX RENGGLI

    Flöte
    Basel
    Flöte
    Basel

    Felix Renggli wurde in Basel (Schweiz) geboren, studierte Flöte bei Gerhard Hildenbrand, Aurèle Nicolet und Peter-Lukas Graf. Er schloss seine Studien an der Musikakademie Basel mit dem Solistendiplom ab und spielte darauf in verschiedenen Orchestern als Soloflötist, so im Festspielorchester der IMF Luzern, im Tonhalle-Orchester Zürich, im Sinfonieorchester St.Gallen, dem Orquesta Gulbenkian Lissabon, dem Chamber Orchestra of Europe und der Camerata Bern.
    Renggli ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und gibt regelmäßig Meisterkurse in Europa, Südamerika, Japan, China und Australien. Eine rege Konzerttätigkeit führt ihn als Solisten und Kammermusiker durch Europa, Südamerika, die USA , Japan und China, mit Auftritten bei internationalen Festivals u. a. in Paris, Bourges, Luzern, Lockenhaus, Rio de Janeiro, Akiyoshidai und Tokio.
    Seine regelmäßige Zusammenarbeit dem Oboisten, Dirigenten und Komponisten Heinz Holliger hat ihm entscheidende Impulse in seiner musikalischen Arbeit verliehen.
    Als Nachfolger von P.-L. Graf hat Renggli 1994 eine Ausbildungs- und Konzertklasse an der Hochschule für Musik Basel übernommen. Von 2004 bis 2014 war er außerdem Professor an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg i. Br. Seit Herbst 2015 unterrichtet er auch am Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano.
    Seine musikalischen Aktivitäten reichen von der Neuen Musik (zahlreiche Uraufführungen mit den Swiss Chamber Soloists und dem Ensemble Contrechamps), über das klassische Kammermusik- und Solorepertoire, bis hin zur Aufführung alter Musik auf historischen Instrumenten. Seine CD-Einspielungen (u. a. mit den Swiss Chamber Soloists, Heinz Holliger, Camerata Bern, Arditti-Quartett, Jan Schultsz, Nova Stravaganza/Köln) sind bei ECM, Artist Consort/GENUIN, Philips, Montaigne, Accord, Discover und Stradivarius erschienen. Zusammen mit dem Cellisten Daniel Haefliger und dem Bratschisten Jürg Dähler hat er 1999 die erste gesamtschweizerische Kammermusikreihe „Swiss Chamber Concerts“ gegründet und teilt mit ihnen zusammen die künstlerische Leitung.

    www.felixrenggli.com

  • DORA SCHWARZBERG

    VIOLINE
    WIEN/ TEL AVIV
    VIOLINE
    WIEN/ TEL AVIV

    Im Alter von neun Jahren wurde Dora Schwarzberg als Wunderkind an der Stolyarsky-Schule für begabte Kinder aufgenommen. Während ihrer frühen Jahre in Odessa spielte sie für Isaac Stern und Ivry Gitlis und trat regelmäßig als Solistin mit Orchester auf. 
    Sie setzte ihre Studien am Moskau Staatskonservatorium fort und machte ihren Abschluss bei Yuri Yankelevich (Violine) und mit Streichquartett bei Valentin Berlinsky (Borodin Quartet). 
    Sie gewann den 1. Preis in der Carl Flesch International Violin Competition in London, dem ARD Musikwettbewerb in München und in der Città die Brescia International Vilin Competition der Fondazione Romano Romanini und war Preisträgerin der Paganini Competition und der ARD Duo Music Competition. 
    Als Solistin trat Dora Schwarzberg u. a. mit dem Israel Philarmonic Orchestra, der New York Philharmonic, dem Jerusalem Symphony Orchestra und dem London Philharmonic Orchestra auf, mit Dirigenten wie Yehudi Menuhin, Mstislaw Rostropowitsch, Alexander Vedernikov und Adam Fischer, in Konzertsälen wie der Carnegie Hall und Avery Fisher Hall NY, dem Musikverein Wien und Wiener Konzerthaus, der Royal Albert Hall und Queen Elisabeth Hall in London, der Salle Pleyel in Paris, dem Herculessaal in München, dem Mann Auditorium Tel Aviv, der Benyaney Hall Jerusalem u. a.
    Unter ihren Kammermusikpartner_innen im Lauf ihrer Kariere waren u. a. Martha Argerich, Mischa Maisky, Yuri Bashmet, Valentin Berlinsky, Nobuko Imai, David Geringas, Alexander Rabinovich und Paul Badura-Skoda auf Festivals wie den Salzburger Festpielen, Martha Argerich Festival Lugano, Aspen Music Festival, Pablo Casals Festival Puerto Rico etc.
    Sie begann mit dem Unterrichten an der Mannes School of Music in New York und unterrichtete ab 1989 an mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, wo sie jetzt Professor Emeritus ist. Sie wird regelmäßig als Jurymitglied zu internationalen Wettbewerben eingeladen. Seit 2018 ist sie Professorin an der Buchmann Mehta School of Music.
    Ihre Student_innen sind Preisträger_innen zahlreicher internationaler Wettbewerbe und viele sind Konzertmeister_innen in einigen der berühmtesten Orchestern der Welt. 

  • Hagai Shaham

    Violine
    Tel Aviv/ New York
    Violine
    Tel Aviv/ New York

    Mit seiner Kombination aus technischer Brillanz und einer tiefgründigen musikalischen Persönlichkeit ist Hagai Shaham international als einer der herausragenden Geiger anerkannt, die aus Israel hervorgegangen sind. Er begann sein Violinstudium im Alter von sechs Jahren und war der letzte Schüler der legendären Ilona Feher. Außerdem studierte er bei Elisha Kagan, Emanuel Borok, Arnold Steinhardt und dem Guarneri-Quartett.
    1990 gewann er den 1. Preis beim ARD-Wettbewerb in München, die Ilona Kornhouser Competition, Israeli Broadcasting Authority Young Artist Competition, den Wettbewerb der Tel Aviv Rubin Academy, die Clairmont Awards und ein Jahresstipendium der America-Israel Cultural Foundation.
    Als Solist trat er mit vielen großen Orchestern der Welt auf: English Chamber Orchestra, BBC Philharmonic, Royal Philharmonic Orchestra, Royal Liverpool Philharmonic, RTÉ National Symphony Orchestra, Belgian National Orchestra, Taipei, Singapore und Shanghai Symphony Orchestra, SWF Sinfonieorchester, Prager Radio-Sinfonierorchester, Tschechische und Slowakische Philharmonie, das São Paulo, Buenos Aires und Israel Philharmonic Orchestra unter Zubin Mehta.
    1985 wurde er eingeladen, zusammen mit Isaac Stern und Pinchas Zukerman ein Galakonzert in der Carnegie Hall zu geben, woraufhin Zubin Mehta ihn einlud, das Doppelkonzert von Brahms ebendort aufzuführen. Im Jahr 2006 führte er dieses Werk zu den Feierlichkeiten zum 70-jährigen Bestehen der Israelischen Philharmonie erneut unter Mehta und mit dem Cellisten Mischa Maisky auf.
    Hagai Shaham unternimmt regelmäßig Tourneen durch Europa, Nord- und Mittelamerika und tritt bei internationalen Konzertreihen und Festivals auf. Er nahm für Hyperion, Decca International, Chandos, Biddulph, Naxos, Champs Hill und AVIE auf, seine zahlreichen Aufnahmen für Nimbus werden von der Kritik gefeiert. Er ist außerdem Mitglied des Shaham-Erez-Wallfisch-Trios, das in bedeutenden Spielstätten auftritt, u. a. Wigmore Hall in London und Concertgebouw in Amsterdam, und mehrere Alben für Nimbus Records aufgenommen hat, darunter die kompletten Beethoven-Trios.
    Hagai Shaham ist Professor an der Buchmann-Mehta School of Music der Universität Tel Aviv und Artist in Residence an der Stony Brook University, New York. Zusammen mit seinem Kollegen, dem Geiger Ittai Shapira, ist er Mitbegründer der Ilona Feher Foundation.

  • MARIANNA SHIRINYAN

    KAMMERMUSIK
    Oslo/Kopenhagen
    KAMMERMUSIK
    Oslo/Kopenhagen

    Die armenische Pianistin Marianna Shirinyan gehört zu den kreativsten und gefragtesten Solistinnen und Kammermusikerinnen weltweit. Als sie im Jahr 2006 beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München gleich fünf Preise erhielt, begann für sie eine steile Karriere.
    Marianna Shirinyan ist ein gern gesehener Gast bei vielen internationalen Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, den Schwetzinger Festspielen, MDR Musiksommer, Mosel Musikfestival wie auch Bergen Festspillene, Stavanger, Sandefjørd, Lofoten Musikfestivals in Norwegen, Reykjavik Midsummer Festival in Island und Oxford Chamber Music Festival in England. Gleichzeitig hat sie sich den Ruf als eine der führenden Pianistinnen ihrer Generation durch solistische Auftritte mit den renommierten skandinavischen Orchestern erworben, darunter das Danish National Symphony Orchestra, Oslo Philharmonic, die Göteborger Symphoniker, das Trondheim Symphony Orchestra, Copenhagen Philharmonic, Ostrobothnian Chamber Orchestra und Odense Symphony Orchestra. Außerhalb Skandinaviens spielte sie unter anderem Konzerte mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, der Kammerakademie Potsdam, der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern, den Münchner Symphonikern, BBC Symphony Orchestra, dem Münchener Kammerorchester, den I Pommerigi Musicali di Milano, dem Armenian Philharmonic Orchestra, Orchestre philharmonique de Nice, Hiroshima Symphony Orchestra, unter Dirigent_innen wie Zoltan Kocsis, Simon Gaudenz, Antonello Manacorda, Eva Ollikainen, Jun Märkl, Thomas Søndergaard, Krysztof Urbanski und Joshua Weilerstein.
    Seit 2013 ist Marianna Shirinyan Steinway Artist, seit Herbst 2015 Professorin an der Musikhochschule in Oslo, Norwegen.
    Marianna Shirinyan ist künstlerische Leiterin des Oremandsgaard Kammermusikfestivals in Dänemark.

  • Dmitry Torchinsky

    Violine
    Katar
    Violine
    Katar

    Dmitri Torchinsky war von frühester Kindheit an von Musik umgeben. Sein Vater war der Leiter des Orchesters des Moskauer Bolschoi-Theaters und seine Mutter war Flötenlehrerin. Im Alter von fünf Jahren begann er mit dem Geigenspiel unter sorgfältiger Leitung der besten Lehrer, den Bewahrern der russischen Geigentradition.
    Im Alter von 14 Jahren verließ Torchinsky Moskau und besuchte die Purcell School of Music und das Royal College of Music in London, sowie die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er gewann mehrere Violinwettbewerbe und genoss eine rege internationale Karriere als Solist, Kammer- und Orchestermusiker, bevor er sich dem Qatar Philharmonic Orchestra anschloss, und dem Lehrkörper der Musikakademie von Katar beitrat.
    Dmitri ist Mitglied des Doha String Quartet, eines flexiblen Musikensembles, das in Katar und darüber hinaus sehr gefragt ist. Neben seiner Konzerttätigkeit ist Dmitri auch ein gefragter und erfolgreicher Lehrer. Seine Schüler_innen haben zahlreiche Preise in der ganzen Welt gewonnen. In der wenigen freien Zeit, die ihm bleibt, ist er mit seinen drei Kindern beschäftigt.

  • VIDA VUJIC

    KAMMERMUSIK
    WIEN
    KAMMERMUSIK
    WIEN

    Vida Vujic wurde in Paracin (Serbien) geboren und erhielt ihren ersten Violoncello-Unterricht mit sechs Jahren. Mit sechzehn Jahren begann sie bei Rudolf Leopold an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz das Magisterstudium für Violoncello (Konzertfach), das sie 2003 mit Auszeichnung abschloss. Im Anschluss studierte sie Kammermusik bei Johannes Meissl an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und erwarb ihr zweites Magisterium im Jahr 2010, ebenfalls mit Auszeichnung. Darüber hinaus hat sie mehr als zwanzig Meister- und Kammermusikkurse absolviert. Seit 2014 ist sie Assistentin bei Johannes Meissl am Joseph Haydn Institut für Kammermusik und Neue Musik der mdw. Vujic ist mehrfache Trägerin Erster Preise bei internationalen Wettbewerben in Serbien, Italien und Österreich. Das österreichische Kulturministerium verlieh ihr 2002 den Würdigungspreis. Sie absolvierte zahlreiche Konzerte als Solistin sowohl mit Orchestern als auch mit Kammermusik-Ensembles in Europa und Südamerika, z. B. beim Festival “Strings only” in Zadar (Kroatien), International Cello Festival in Belgrad (Serbien), Styriarte Graz, im Wiener Konzerthaus und Musikverein Wien und in der Salle Pleyel in Paris. Radio- und Fernsehaufnahmen spielte sie für RTS (Radio Televizia Serbija) und ORF ein. Ihr Repertoire umfasst Werke vom Barock bis zum 20. Jahrhundert.
    Zu ihren Kammermusikpartner_innen zählen Susanna Artzt, Eszter Haffner, Wolfgang Klinser, Rudolf Leopold, Gregor Urban, Natasa Veljkovic, Raphael Leone, Johannes Meissl, Avedis Kouyoumdjian, Gottfried Pokorny, Hagai Shaham, Gilard Karni u. v. a.

  • ULF WALLIN

    VIOLINE
    BERLIN, WIEN
    VIOLINE
    BERLIN, WIEN

    Der schwedische Geiger Ulf Wallin studierte an der Königlichen Musikhochschule in Stockholm bei Sven Karpe und später an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Wolfgang Schneiderhan.
    Ulf Wallin widmet sich der Solo- wie der Kammermusikliteratur mit der gleichen Hingabe. Konzertreisen haben ihn durch ganz Asien, Europa und die USA geführt, wobei er unter Dirigenten wie Jesús López Cobos, Manfred Honeck, Paavo Järvi, Esa-Pekka Salonen, und Franz Welser-Möst gespielt hat. Kammermusikpartner waren unter anderem Bruno Canino, Barbara Hendricks, Heinz Holliger, Roland Pöntinen und András Schiff.
    Ulf Wallin ist regelmäßig bei international renommierten Festivals zu Gast, wie dem Luzern Festival, den Berliner Festwochen, dem Marlboro Music Festival u. a.
    Er ist auf bedeutenden Konzertpodien aufgetreten wie Berliner Philharmonie, La Scala di Milano, Théatre des Champs-Elysées Paris, Wigmore Hall, Wiener Musikverein.
    Sein reges Interesse an zeitgenössischer Musik hat zu einer engen Zusammenarbeit mit bedeutenden Komponisten wie Anders Eliasson, Alfred Schnittke und Rodion Shchedrin geführt.
    Er hat zahlreiche Aufnahmen für Rundfunk und Fernsehen gemacht. Seine Produktionen mit über 50 CD-Aufnahmen (BIS, cpo, EMI und BMG), haben große Anerkennung und Aufmerksamkeit in den internationalen Medien gefunden.
    Ulf Wallin ist Professor an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und an der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Er ist Jurymitglied bedeutender Wettbewerbe wie dem Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München und dem Internationalen Fritz Kreisler Violinwettbewerb in Wien.
    2013 wurde er mit dem Robert-Schumann-Preis der Stadt Zwickau ausgezeichnet. 2014 wurde er zum Mitglied der Königlichen Schwedischen Musikakademie ernannt.

  • CHRISTIAN WETZEL

    OBOE
    KÖLN
    OBOE
    KÖLN

    Christian Wetzel ist Professor für Oboe an der Hochschule für Musik und Tanz Köln. Neben seiner Lehrtätigkeit und internationalen solistischen Aktivitäten widmet er sich intensiv der Kammermusik und konzertiert weltweit bei bedeutenden Festivals.
    Er ist Oboist und Gründungsmitglied des renommierten Ma’alot Bläserquintetts, mit dem er zahlreiche internationale erste Preise gewann, unter anderem beim ARD-Wettbewerb München. Das Ensemble kann auf eine mehr als 30-jährige Konzertkarriere zurückblicken und hat eine Reihe von preisgekrönten CD-Aufnahmen eingespielt.
    Nach neun Jahren als Solooboist beim Nationaltheaterorchester Mannheim erhielt er 1997 an der Musikhochschule Leipzig seine erste Professur und kümmert sich seitdem intensiv und erfolgreich um den internationalen oboistischen Nachwuchs. 2008 wurde er an die Musikhochschule Köln berufen.
    Viele seiner Student_innen erhielten prominente Positionen in bedeutenden Orchestern in der ganzen Welt.
    Christian Wetzel unterrichtet auf zahlreichen internationalen Meisterkursen weltweit und als Gastdozent an so bedeutenden Musikinstituten wie etwa der Royal Academy of Music in London, der Julliard-School in New York, der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien oder dem Chinesischen Zentralkonservatorium in Peking.
    Außerdem leitet er eine Oboenklasse an der Musikhochschule des Baskenlandes,“Musikene“, in San Sebastián (Spanien).
    Zahlreiche Einspielungen, Uraufführungen und die enge Zusammenarbeit mit bedeutenden zeitgenössischen Komponisten zeigen außerdem sein Engagement für Neue Musik.

Suche