WORKSHOPS, VORTRÄGE, COACHING-ANGEBOTE
Das gesamte isa-Erlebnis ist eine Kombination aus Masterclasses, Konzerten, dem Aufbau neuer Freundschaften und Netzwerken, und einem umfangreichen zusätzlichen Angebot von Workshops und Projekten! Lasse dich inspirieren, erweitere deinen Horizont, und versuche so viel wie möglich zu entdecken!
Alle Angebote sind nur in Kombination mit einer Anmeldung zu den isaMasterclasses buchbar!
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Career Strategy Consulting
Aktive Teilnahme: alle Instrumentalist*innen und Sänger*innen
Die Anforderungen an Musikerinnen und Musiker aus dem Bereich der Klassik haben sich vor allem in den letzten Jahren stark verändert, und die rein musikalischen Fähigkeiten sind mittlerweile nur Bestandteil eines 360-Grad-Profils. In Kleingruppen-Coachings mit dem Musikmanager Andreas Vierziger kann vor Ort individuell an den eigenen Karrierestrategien gearbeitet werden. Die möglichen Inhalte hierfür sind flexibel und reichen von Konzertakquise, Selbstmanagement, Projektmanagement, Erstellung und Optimierung von Künstler*innenmaterialien bis hin zu Projektentwicklung, Positionierung und Branding, Website, Marketing-Skills, Networking und darüber hinaus.
Die Sessions entwickeln sich entweder flexibel und organisch oder Sie kommen mit einem konkreten Fragenkatalog oder mit Unterlagen, die Sie überarbeiten möchten.
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Beyond the Practice Room
Aktive Teilnahme: alle
Der Workshop zielt darauf ab weniger bekannte Bereiche der verschiedenen Prozesse zu erkunden, die beim Musizieren eine Rolle spielen. Es ist unmöglich, die komplexen Fähigkeiten und Anforderungen, die ein Musiker im Laufe seines Lebens benötigt, genau zu definieren oder zu formulieren. Musiker_innen aller Niveaustufen sind meist damit beschäftigt, die richtigen Noten zu lernen, nach Perfektion zu streben, das Gefühl zu haben, mehr üben zu müssen, oder sich schuldig zu fühlen, weil sie nicht üben. Aber was sind die richtigen Noten? Was ist Perfektion? Und was und WIE soll man mehr üben? Selten wird uns beigebracht, wie man mit Lampenfieber, Erfolg und Misserfolg umgeht, und erschreckenderweise wird uns kaum gezeigt, wie man Spaß an der Musik hat und wie man nicht nur mit dem Zuhörer kommuniziert, sondern auch im Alltag sozial interagiert. Joos Erfahrungen als Anfänger, Student, Lehrer, Interpret, Komponist, Dirigent, Autor und durch seine Arbeit in Bereichen außerhalb des klassischen Musikfeldes haben ihm einen Einblick in die vielen Bereiche der Musikausbildung verschafft, die bisher unberührt geblieben sind. „Beyond the Practice Room“ kommt jedem Musiker zugute, der seinen Horizont erweitern und sein Maß an Freude und Erfolg auf ein erfüllenderes und vielseitigeres Niveau heben möchte. Neben der Arbeit am klassischen Repertoire werden Musiker_innen dazu ermutigt, eigene Werke – ob musikalischer oder nicht-musikalischer Art – sowie eigene Projekte oder Ideen vorzustellen, die über die üblichen Formen des Musizierens hinausgehen. „Beyond the Practice Room“ zielt darauf ab, ein Forum und ein Umfeld zu schaffen, in dem „versteckte Talente“ zum Vorschein kommen können, und ermutigt die Teilnehmer_innen, etwas außerhalb ihrer Komfortzone auszuprobieren. Die Studierenden müssen nicht unbedingt mit etwas Ausgefeiltem vorbereitet erscheinen; sie können auch ein Stück oder eine Idee mitbringen, die sich noch in der Entwicklung befindet – dies wird sogar ausdrücklich gefördert. Die Studierenden verlassen diese Workshops inspiriert und gestärkt, und viele lassen ihre Ängste und Hemmungen hinter sich. Andere gewinnen das Selbstvertrauen, ihren eigenen künstlerischen Weg zu gehen. Letztendlich erinnert uns „Beyond the Practice Room“ daran, dass Musik Spaß machen soll, und es öffnet unser Bewusstsein und unsere Sinne für das, was jenseits der vier Wände eines Übungsraums geschieht, nämlich das Leben und das Leben selbst.
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Fingersatzstrategien: Optimierung der Geläufigkeit am Klavier
Aktive Teilnahme: alle Pianist*innen
„Kann ich mit der Nase Klavier spielen?“ Laut Claude Debussy und Wolfgang Amadeus Mozart-ja. Hinter diesem humorvollen Einfall verbirgt sich eine ernsthafte künstlerische Frage: Wie können Pianist_innen mehr Geläufigkeit, Leichtigkeit und Freiheit am Klavier erreichen? Die beim Klavierspielen erforderliche körperliche Geschicklichkeit ist mit der eines Hochleistungssportlers vergleichbar, und die Wahl der Fingersätze entscheidet oft darüber, ob sich eine Passage unbeholfen und unsicher oder natürlich und mühelos anfühlt. In diesem Workshop untersucht Hyung-ki Joo die Kunst und Wissenschaft der Klavierfingersätze und beleuchtet, wie intelligente Fingersatzstrategien technische Freiheit, musikalische Klarheit und Selbstvertrauen bei der Darbietung ermöglichen können. Selbst hochversierte Pianist_innen können durch ineffiziente Fingersätze in eine Sackgasse geraten und sich trotz intensiven Übens immer wieder mit Passagen abmühen. Oft ist nicht die Passage selbst das Hindernis, sondern die dahinterstehende körperliche Choreografie. Ausgehend von seiner Arbeit als Autor von Fingersatzausgaben für den G. Henle Verlag lädt Joo die Teilnehmer dazu ein, kreativ und flexibel über die Bewegung am Klavier nachzudenken. Durch praktische Vorführungen und analytische Diskussionen untersucht der Workshop alternative Ansätze zu Notation, Handverteilung und Fingerorganisation, die darauf abzielen, die Effizienz zu maximieren und unnötige körperliche Anspannung zu minimieren. Als zentrales Fallbeispiel präsentiert Joo seine Fingersatzausgabe des Klavierkonzerts Nr. 2 von Sergei Rachmaninoff und bietet Einblicke in die entscheidenden Entscheidungsprozesse hinter komplexen technischen Lösungen und veranschaulicht, wie kleine Anpassungen zu erheblichen musikalischen und technischen Verbesserungen führen können. Die Teilnehmenden sind zudem eingeladen, im Vorfeld bestimmte Passagen zur Besprechung und für Fingersatzempfehlungen einzureichen, sodass die Sitzung konkrete technische Herausforderungen behandeln kann, die für ihr Repertoire unmittelbar relevant sind. Während des Workshops wird mit den digitalen Partituren in der Henle Library Campus Edition gearbeitet, einschließlich Joos kommentierter Fingersatzausgaben. Wer die Henle App besitzt, wird gebeten, vor dem Workshop die Ausgabe von Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 herunterzuladen. Für die anderen werden die Noten über einen Beamer projiziert.
Der Workshop zielt letztlich darauf ab, die Fingersatztechnik von einer rein praktischen Notwendigkeit in ein kreatives und künstlerisches Werkzeug zu verwandeln – eines, das es Pianist_innen ermöglicht, technische Grenzen zu überwinden und zu größerer Freiheit, Flüssigkeit und Ausdruckskraft am Klavier zu gelangen. -
Individual Coaching mit Hyung-ki Joo
Aktive Teilnahme: alle
Im individuellen Coaching arbeitet der international bekannte Pianist und Allround-Künstler Hyung-ki Joo mit den Teilnehmenden an Bühnenpräsenz, künstlerischem Ausdruck und kreativer Kommunikation. Es richtet sich an alle, die ihre musikalische Persönlichkeit weiterentwickeln und neue Impulse sowie Freude am Musizieren gewinnen möchten.
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Vorbereitung von Orchester-Probespielen für Bläser_innen
Aktive Teilnahme: Klarinettist_innen/Bläser_innen
Der Workshop richtet sich hauptsächlich an Klarinettist_innen. Alle Termine können aber auch von allen anderen Bläser_innen besucht werden, die ebenfalls Repertoire ihrer Wahl präsentieren und gecoacht werden können. Das vorgeschlagene Repertoire für den Kurs beinhaltet die am häufigsten verlangten Solo- und Orchesterstellen bei Probespielen sowie die Pflichtstücke (Solo-Konzerte) für das jeweilige Instrument. Teilnehmende, die sich in Vorbereitung für zukünftige Probespiele befinden, können gerne auch ihre eigenen Stücke zum Workshop mitbringen.
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Der akustische Raum als Darsteller_in - Aktive Akustik und klassische Interpretation
Ulrich Wagner, Pit Kaufmann
Aktive Teilnahme: alle Instrumentalist_innen und Sänger_innen
Entdecken Sie, wie (aktive) Akustik ein wichtiger Partner bei der musikalischen Interpretation werden kann. Dieser Workshop lädt Sie dazu ein, die kreativen und ausdrucksstarken Möglichkeiten der Klangformung in Echtzeit zu erkunden – und wie der akustische Raum selbst Ihre Darbietungen beeinflussen, inspirieren und verändern kann.
Bitte bringen Sie Ihr Instrument und einige Notenblätter mit. -
Zeitgenössische Spieltechniken und Repertoire
Aktive Teilnahme: alle Streicher_innen und Streichquartette
(Passive) Teilnahme: alle Komponist*innenErhalte Unterricht in modernen Spieltechniken und arbeite an zeitgenössischen Stücken, wie sie bei internationalen Wettbewerben verlangt werden. Repertoirelisten siehe anbei. Es können auch andere Werke mitgebracht werden, an denen gerade gearbeitet wird.
Repertoirevorschläge für Violine solo
Bruno Maderna: Piece pour Ivry (1971)
https://www.musicshopeurope.com/pièce-pour-ivry-1971-nr%2013188600Michel Van Der Aa: Caprice (1999)
https://www.vanderaa.net/work/caprice/Zoscha Di Castri: Patina (2016)
https://www.youtube.com/watch?v=vaiaFDC4avEKaja Saariaho: Nocturne (1994)
https://www.youtube.com/watch?v=HZ5Ow0thscoJohannes Maria Staud: Towards a Brighter Hue (2004)
https://www.universaledition.com/johannes-maria-staud-2231/works/towards-a-brighter-hue-12095Oliver Knussen: Secret Psalm (1990)
https://www.fabermusic.com/music/secret-psalm-1174Reiko Füting: tanz tanz (2010)
https://oliviadeprato.bandcamp.com/track/reiko-f-ting-tanz-tanzHelmut Lachenmann: Toccatina (1986)
https://www.youtube.com/watch?v=79ip-ktKA08Ornette Coleman: Trinity (1986)
https://www.earsense.org/chamber-music/Ornette-Coleman-Trinity_-Fantasy-for-solo-volin/?rq=ct%3D2%26lid%3D-1%26p%3D2656%26rc%3D60304&ri=53123Repertoirevorschläge für Viola solo
Salvatore Sciarrino(1947) Tre notturni brillanti, for Viola
Garth Knox(1956) Viola Spaces. Contemporary Viola Studies (vol. 1), for Viola
Stefano Gervasoni: Tornasole for viola
K. Saariaho: Vent nocturne (2006)
Repertoirevorschläge für Violoncello solo
K. Saariaho „Sept Papillons“ (2000), for cello solo
Rebecca Saunders,Solitude, for solo Cello, 2013
Kaija Saariaho petals, 1988
Georges Aperghis 4 recitations for cello solo, 1980 revised 2008
Repertoirevorschläge für Kammermusik (Streichquartett)
György Kurtág: 12 Mikroludien (10 min)
Zosha Di Castri: String Quartet N. 1 (8min)
Felipe Lara: Corde Vocale (7min)
Elliott Carter: 2 Fragments (8min)
Marisol Jiménez: Sed de arcano (12min)
Salvatore Sciarrino: Sei Quartetti Brevi (20min)
Wolfgang Rihm: Quartet N.4 (20min)
Toshio Hosokawa: Silent Flowers (13min)
Thomas Adés: Arcadiana (25min)
Philip Glass: String Quartet N.3 “Mishima” (15min)
Julia Wolfe: Dig Deep (18min) -
Talking to an Audience
Aktive Teilnahme: alle Instrumentalist_innen, Komponist_innen und Sänger_innen
Von Musiker*innen wird immer häufiger verlangt, dass sie sich nicht nur mit ihren Instrumenten, sondern auch verbal auf der Bühne präsentieren. Dieser Workshop bietet Unterstützung, Feedback, Tipps und Tricks für das öffentliche Sprechen auf der Bühne. Das Erlernte kann bei ausgewählten Konzerten von isaOnStage praktisch angewandt werden.
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Kammermusik für Bläser_innen
Aktive Teilnahme:
alle Bläser_innenKammermusik fördert das gemeinsame künstlerische Erleben und eröffnet die Möglichkeit, die eigene musikalische Persönlichkeit neu oder anders zu entdecken. Darüber hinaus bietet der Workshop eine gute Möglichkeit, sich mit anderen Kolleg_innen zu vernetzen und neue musikalische Kontakte zu knüpfen.
Die angemeldeten Studierenden werden im Rahmen eines ersten Treffens während der isa in Ensembles eingeteilt. Die weiteren Workshop-Termine und Proben finden abgestimmt zum sonstigen Stundenplan (Einzelunterricht u. ä.) statt. Noten werden vor Ort zur Verfügung gestellt. Es besteht die Möglichkeit, im Rahmen von Konzerten aufzutreten.
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Kammermusik für Streicher_innen und gemischte Besetzungen
Aktive Teilnahme: Streicherinnen, alle anderen Instrumentalist_innen und Sänger_innen
Kammermusik fördert das gemeinsame künstlerische Erleben und eröffnet die Möglichkeit, die eigene musikalische Persönlichkeit neu oder anders zu entdecken. Darüber hinaus bietet der Workshop eine gute Möglichkeit, sich mit anderen KollegInnen zu vernetzen und neue musikalische Kontakte zu knüpfen.
Die angemeldeten Studierenden werden im Rahmen eines ersten Treffens während der isa in Ensembles eingeteilt. Die weiteren Workshop-Termine und Proben finden abgestimmt zum sonstigen Stundenplan (Einzelunterricht u. ä.) statt. Noten werden vor Ort zur Verfügung gestellt. Es besteht die Möglichkeit, im Rahmen von Konzerten aufzutreten.
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Die Krise klingen lassen
Aktive Teilnahme: alle
Lecture und Workshop: Klimawandel, Gesellschaft und nachhaltige Perspektiven in den darstellenden Künsten
Die globale Klimakrise verändert ökologische Systeme sowie soziale, politische und kulturelle Strukturen. In den darstellenden Künsten wirft dies grundlegende Fragen darüber auf, wie künstlerisches Schaffen kritisch und kreativ auf diese Veränderungen reagieren kann. Der Vortrag untersucht wichtige Schnittstellen zwischen Klimawandel, gesellschaftspolitischen Dynamiken und dem Bereich der darstellenden Künste und behandelt Themen wie den ökologischen Fußabdruck kultureller Produktion, neue Modelle nachhaltiger Kulturorganisation und künstlerische Strategien zur Förderung des Umweltbewusstseins. Der anschließende Workshop setzt diese Perspektiven in kollaborative künstlerische Praxis um. Durch Biosonifikation werden Biodaten und biologische Prozesse in Klang umgewandelt und in kollektive musikalische Experimente integriert. Dieser Ansatz schafft einen Erfahrungsraum, in dem Umweltprozesse nicht nur intellektuell diskutiert, sondern durch Klang und gemeinsames musikalisches Engagement wahrnehmbar und performativ erforscht werden. Bitte die Instrumente mitbringen!
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Exilarte-Repertoire im Kontext: Geschichte, Analyse, Interpretation
Aktive Teilnahme: alle
Das Exilarte Zentrum der mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien widmet sich der Erforschung, Sicherung und Wiederaufführung von Werken jener Musiker:innen, die durch Verfolgung und Exil im Nationalsozialismus aus dem kulturellen Gedächtnis verdrängt wurden. Im Jahr 2026 feiert Exilarte sein 20-jähriges Bestehen sowie 10 Jahre institutionelle Verankerung an der mdw.
Im Rahmen der isa – Internationale Sommerakademie der mdw steht diese Arbeit im direkten Austausch mit jungen Musiker:innen: der Workshop unter der Leitung des Gründers des Exilarte Zentrum, a.o. Univ.-Prof. Dr. Gerold Gruber, bietet Studierenden die Möglichkeit, sich intensiv mit ausgewählten Werken aus den Exilarte-Nachlässen auseinanderzusetzen.
Im Zentrum steht die praktische Arbeit am Repertoire. Ausgehend von Originalquellen werden interpretatorische Fragestellungen, stilistische Besonderheiten sowie Aspekte der Programmgestaltung gemeinsam erarbeitet. Gleichzeitig vermittelt der Workshop Einblicke in die Hintergründe der Werke und die oft fragmentarischen Überlieferungssituationen.
Der Workshop versteht sich als Verbindung von künstlerischer Praxis und historischer Reflexion: Ziel ist es, die Musik nicht nur zu rekonstruieren, sondern sie als lebendigen Bestandteil des heutigen Konzertlebens neu zu denken und zu positionieren.
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Aktivierendes Yoga für alle
Aktive Teilnahme: alle
Starte deinen isaMasterclass-Tag mit einer aktivierenden 45-minütigen Yogaeinheit.
Kräftigende und ausbalancierende Übungen (Asanas) stärken dein Körperbewusstsein, sanftes Dehnen hilft, Spannungen zu lösen. Durch die Verbindung von Bewegung, Atem und Achtsamkeit förderst du Fokus, innere Ruhe und Ausdruckskraft.
Komm wie Du bist – mit oder ohne Vorkenntnisse – und starte frisch, zentriert und mit einer selbstbewusst aufgerichteten inneren wie äußeren Haltung in deinen weiteren Tag!
Bitte bring bequeme Kleidung sowie ggf. eine Decke oder ein Handtuch mit.
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How to living-room-concert
Hannah Baumann, Kian Jazdi, Jonathan Pengl, Axel Petri-Preis
Aktive Teilnahme: Instrumentalist_innen und Gesang, KEIN Klavier
Wie wird aus einem Wohnzimmer ein Konzertort mit echter Wirkung?
In diesem 3-stündigen Workshop zeigen wir dir, wie du aus einem privaten Raum ein intensiv gedachtes Konzerterlebnis entwickelst. Wir sprechen über Dramaturgie, Atmosphäre, Nähe zum Publikum und die besondere Rolle von Gastgeber:in sein vs. Gast sein.Außerdem geht es um konkrete Fragen: Planung, Kommunikation, Ablauf. Mit praktischen Beispielen, Austausch und Raum für deine eigenen Ideen.
Für alle, die Musik persönlich, nahbar und zugleich künstlerisch überzeugend gestalten wollen. Das Besondere: Am Abend setzt du alles direkt um und spielst ein Living Room Concert im Gasometer in Wien. -
The Sound of Vienna: Tradition, Improvisation und gemeinsames Musizieren
Johannes Fleischmann, Maria Stippich, Helmut Stippich
Aktive Teilnahme: alle
Wie klingt Wien – und was macht die Wiener Musiktradition so besonders? Dieser interaktive Workshop lädt die Teilnehmenden dazu ein, Wiener Musik und speziell das „Wienerlied“ nicht nur kennenzulernen, sondern selbst zu erleben. Anhand Live-Beispielen werden charakteristische Stile, Klangfarben und musikalische Ausdrucksformen vorgestellt. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Musizieren: Die Teilnehmenden entdecken typische Elemente der Wiener Musikpraxis durch spontanes Zusammenspiel mit den Workshop-Lehrenden und bekannten Größen der Wienerlied- Szene Maria Stippich/Gesang und Kontragitarre, Helmut Stippich/Gesang und Akkordeon, Johannes Fleischmann/Geige – Neue Wiener Concert Schrammeln.